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News: Wiener Stadtwerke

Sima/Reinagl: Mehr Öffis für Wien! U2 Lina-Loos-Platz ist die 110. U-Bahn-Station
16.01.2026 | Ab Montag, den 19. Jänner, eröffnet die neue U2-Station "Lina-Loos- Platz" im 22. Bezirk. Die neue Öffi-Anbindung zwischen den Stationen Aspernstraße und Hausfeldstraße erweitert die U2 von Seestadt bis Karlsplatz von 20 auf 21 Stationen. Das Wiener U-Bahn-Netz wächst auf insgesamt 110 Stationen. U2 Lina-Loos-Platz stärkt die umweltfreundliche Anbindung der Donaustadt und des dynamisch wachsenden Stadtentwicklungsgebiets Oberes Hausfeld. Bereits die ersten Bewohner*innen werden so bestens an das Öffi-Netz angebunden. Neue Fahrradgaragen in der U-Bahn-Station, begrünte Fassaden und eine Photovoltaikanlange am Dach bringen noch mehr Nachhaltigkeit.
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Neues Quartier Meischlgasse mit Wärmeversorgung vollständig aus erneuerbaren lokalen Ressourcen
15.01.2026 | Im 23. Bezirk entsteht auf einer Fläche eineinhalb Mal so groß wie der Wiener Stadtpark ein neues Stadtquartier mit knapp 2.000 Wohnungen. Eine der Besonderheiten des Quartiers Meischlgasse ist das zukunftsweisende Energiekonzept von Wien Energie, das mehrere Baufelder umfasst und neue Standards im nachhaltigen Städtebau setzt. Denn Wärme für Heizung und Warmwasser wird dort zu 100 Prozent mit erneuerbaren und lokal verfügbaren Ressourcen bereitgestellt. Damit das funktioniert, müssen mehrere Komponenten zusammenwirken.
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E-Mobilität auf der Überholspur: Wien Energie nahm 2025 vier neue Schnellladeparks und über 900 Ladepunkte in Betrieb
11.01.2026 | 2025 hat die Elektromobilität weiter Fahrt aufgenommen: Neben einem österreichweiten Plus an Neuzulassungen verzeichnet auch die Ladeinfrastruktur in Wien neue Rekordzahlen. Mit vier neuen Schnellladeparks an wichtigen Verkehrsknotenpunkten und mehr als 900 neuen Ladepunkten im privaten wie öffentlich zugänglichen Bereich hat Wien Energie die eigene Ladeinfrastruktur im letzten Jahr so stark erweitert wie noch nie zuvor. Somit sorgt Österreichs größter regionaler Energiedienstleister vorausschauend dafür, dass E- Autofahrer*innen auch bei wachsendem Ladebedarf bequem und zuverlässig Ökostrom laden können. Insgesamt stehen Wien Energie-Kund *innen mehr als 2.500 öffentlich zugängliche Wien Energie-Ladestellen im Großraum Wien, und mehr als 21.000 Partner-Ladepunkte in ganz Österreich zur Verfügung.
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Wien Energie verzeichnet Rekordzuwachs bei Sonnen-, Wind- und Wasserkraft
02.01.2026 | Das Jahr 2025 stand bei Wien Energie erneut ganz im Zeichen der Energiewende: Mit dem beschleunigten Ausbau und zusätzlichen Investitionen in erneuerbare Stromerzeugung setzt Österreichs größter regionaler Energiedienstleister den erfolgreichen Wachstumskurs seines Ökostrom-Portfolios konsequent fort. Neben rund 70 neuen Photovoltaikanlagen, dem Spatenstich für ein neues Wasserkraftwerk und dem weiteren Ausbau der Windkraft schloss Wien Energie 2025 auch den Erwerb aller Anteile des heimischen Ökostrom-Pioniers ImWind ab. Gemeinsam verfügen Wien Energie und ImWind jetzt über 900 Megawatt Leistung und können damit umgerechnet den Strombedarf von mehr als 950.000 Wiener Durchschnittshaushalten decken. Bis 2040 ist ein Ausbau der Erneuerbaren-Leistung auf 2.800 Megawatt, also eine Verdreifachung, geplant.
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Thomas Angerer: Neu im Team der Wiener Netze-Geschäftsführung
02.01.2026 | Thomas Angerer leitet seit 1. Jänner 2026 neben dem Vorsitzenden der Geschäftsführung Gerhard Fida und Ilse Hirt die Wiener Netze, Österreichs größten Verteilnetzbetreiber. Digitalisierung, Energiewirtschaft und Umweltschutz sind seine Interessen - und diese passen gut zu den Herausforderungen des Kombinetzbetreibers der Zukunft. "Ich freue mich auf die herausfordernde Aufgabe als Teil der Wiener Netze-Geschäftsführung, an einer leistbaren, versorgungssicheren und nachhaltigen Energiezukunft für Wien mitarbeiten zu dürfen", betont Thomas Angerer.
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Wiener Netze und Technisches Museum Wien: Jugend für Technik begeistern
30.12.2025 | Die Kooperation der Wiener Netze mit dem Technischen Museum Wien (TMW ) wird verlängert. Gemeinsam wollen der Netzbetreiber und das Museum junge Menschen für Technik begeistern. "Wir sorgen dafür, dass Wien und seine Umgebung sicher und verlässlich mit Strom, Gas und Fernwärme versorgt wird. Wir sind als Netzbetreiber stets auf der Suche nach den besten Mitarbeiter*innen im Land. Außerdem wollen wir unsere Kund*innen gut über die vielfältige Technik der Energieversorgung und interessante Jobs informieren", erklärt Wiener Netze-Geschäftsführer Thomas Maderbacher die Beweggründe zur Kooperation des TMW und der Wiener Netze, die allein bei den Familienfesten der letzten drei Jahre mehr als 12.000 Besucher*innen erreicht hat. Im Jahr 2024 war das Wiener Netze-Familienfest sogar der besucherstärkste Tag des Museums: Insgesamt 3.822 Interessierte konnten bei freiem Eintritt ein umfangreiches Programm mit Führungen, Workshops und Experimenten erleben.
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Von der "Ganslspitze” zum Feiertagseffekt: Wiens Strombedarf in der Weihnachtszeit
22.12.2025 | Es weihnachtet in Wien: Festtagsbeleuchtung erhellt Straßen und Wohnungen, Küchen duften nach frisch gebackenen Keksen und Weihnachtsmelodien tönen in der ganzen Stadt. Auch im Wiener Strombedarf zeigt sich die (Vor-)Weihnachtszeit mit einem besonderen Verbrauchsmuster. Grundsätzlich steigt, während der dunklen und kalten Wintermonate der Energiebedarf deutlich an, in der Vorweihnachtszeit arbeiten auch viele Betriebe noch auf Hochtouren. Auswertungen von Wien Energie zeigen jedoch, dass sich das Verbrauchsverhalten rund um die Weihnachtsfeiertage markant verändert hat: Während Wien in den 50er- und 60er-Jahren seinen höchsten Strombedarf an den Weihnachtsfeiertagen selbst hatte - insbesondere zur Mittagszeit, als das "Gansl” im Ofen war - zeigen sich heutzutage andere Feiertags-Effekte. Im Durchschnitt sinkt der Strombedarf zwischen dem 24. Dezember und dem 6. Jänner im Vergleich zu normalen Werktagen im Dezember um rund 15 Prozent.
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Mag. Thomas Geiblinger
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