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News: Wien Energie
Volle Wasserkraft voraus: Ein neues Kleinwasserkraftwerk für Pusterwald - ANHANG
02.05.2023 | Baubeginn für mehr regionalen Ökostrom: Wien Energie errichtet am Pusterwaldbach in der Steiermark in den kommenden Monaten ein etwa 2 Megawatt-starkes Kleinwasserkraftwerk. Dem natürlichen Gefälle des Bachs folgend, werden hier bald jährlich knapp 10 Gigawattstunden Strom erzeugt, genügend Energie für umgerechnet etwa 2.800 Haushalte. Bei der Errichtung wird besonders viel Wert auf den Erhalt der Natur und eine umweltschonende Bauweise gelegt. Auch eine Fischwanderhilfe ist geplant, damit die Fische im Pusterwaldbach in Zukunft problemlos stromaufwärts schwimmen können. Bis September 2024 soll das Kleinwasserkraftwerk in Betrieb gehen.
Erste Müllverbrennungsanlage Österreichs feiert 60-jähriges Jubiläum
23.04.2023 | Am 25. April 1963 ist erstmals das Müllfeuer der Müllverbrennungsanlage Flötzersteig im 16. Wiener Gemeindebezirk entzündet worden. Die Anlage war damals die erste thermische Abfallbehandlungsanlage in ganz Österreich. 1985 wurde sie von Wien Energie übernommen. Heute werden hier jährlich etwa 200.000 Tonnen Restmüll der Wiener*innen verwertet. Im Zuge der Verbrennung wird das Volumen des Mülls auf ein Minimum reduziert und Schadstoffe unschädlich gemacht. Die dadurch freigesetzte Energie wird umgewandelt und für die Wärmeversorgung zehntausender Haushalte verwendet.
Energiehilfe und grüne Investitionen: Wien Energie gibt gutes Ergebnis an Wiener*innen weiter
19.04.2023 | 2022 war eines der herausforderndsten Jahre in der Geschichte von Wien Energie. Die Energiekrise, geprägt vom russischen Angriffskrieg in der Ukraine, hat zu schwierigsten Marktbedingungen und massiven Verwerfungen geführt. Diese Entwicklungen schlagen sich auf beinahe jede Bilanzkennzahl 2022 nieder. Der Umsatz der Wien Energie GmbH verdoppelte sich im Vergleich zum Vorjahr auf 5,9 Milliarden Euro. Der Materialaufwand, großteils die Erdgas-Beschaffungskosten für den Betrieb der Kraftwerke, lag bei über 4,7 Milliarden Euro. Das Jahresergebnis des größten regionalen Energieversorgers liegt für das abgelaufene Geschäftsjahr bei 386 Millionen Euro. Starker Treiber ist dabei die Vermarktung der Stromproduktion, insbesondere im vierten Quartal. Beim Endkund*innengeschäft sind hingegen zum Teil erhebliche Verluste zu verzeichnen. Die Vertriebstochter Wien Energie Vertrieb GmbH & Co KG schließt 2022 mit einem negativen Jahresergebnis von -143 Millionen Euro ab.
Energielösungen für eine lebenswerte Zukunft: Wien Energie startet 7. Innovation Challenge
06.04.2023 | Wien Energie sucht wieder innovative Jungunternehmen: Gemeinsam, schnell und innovativ will Österreichs größter Energiedienstleister neue Ideen für ein klimafreundliches Wien entwickeln. Im Fokus der diesjährigen Challenge steht das Thema nachhaltige Energiezukunft. "Innovation ist ein wichtiger Pfeiler für unser Unternehmen und Teil unserer DNA! Durch die Zusammenarbeit mit Start-ups können wir innovativen Technologien und kreative Lösungen in unser Unternehmen holen und für unsere Kund*innen nutzbar machen. So gelingt es uns den Klimaschutz in Wien voranzutreiben und unsere Angebote und Produkte stetig zu verbessern", erklärt Michael Strebl, Geschäftsführer von Wien Energie.
Heizbilanz: Milder Winter und Energiesparen führen zu weniger Wärmebedarf in Wien
05.04.2023 | Das derzeitige April-Wetter macht zwar nicht den Anschein, dennoch ist die Heizsaison mit Ende März offiziell zu Ende gegangen. Auch in dieser Saison war die Klimakrise deutlich spürbar. Der Winter 2022/23 verzeichnete außergewöhnlich warme Temperaturen und war um 0,6°C wärmer als im Vorjahr und um ganze 1,8°C wärmer als im 30-jährigen Durchschnitt. Neben den warmen Temperaturen führten auch bewusste Einsparungen der Wiener*innen zu einem deutlichen Rückgang beim Fernwärme-Verbrauch. Wien Energie verzeichnet zwischen Anfang Oktober 2022 und Ende März 2023 10,5 Prozent weniger Fernwärme-Verbrauch als im Vorjahr.
Quartalsberichte: Verkürzte Darstellung und unzulässige Interpretationen
27.03.2023 | Wien Energie weist die Interpretationen rund um die aktuelle "profil"-Berichterstattung zu internen Quartalsberichten der MA5 zurück. Es wurde immer betont, dass Wien Energie zu jedem Zeitpunkt ein solides wirtschaftliches Unternehmen mit bester Bonität war und ist. Ein gutes Ergebnis ist essentiell, um die Versorgung von zwei Millionen Menschen auch in einer internationalen Energiekrise bei unsichersten Prognosen für den Winter sowie langfristige millionenschwere Investitionen in den Umbau des Energiesystems stemmen zu können. Dass das Unternehmen gleichzeitig, wie mittlerweile breit bekannt, hohe Liquiditätsmittel über die Stadt Wien und den Bund zur kurzfristigen Deckung von Kautionen an der Energiebörse am bisherigen Höhepunkt der internationalen Energiekrise benötigt hat, steht dazu in keinem Widerspruch. Ergebnis und Liquidität sind schon per Definition zwei völlig unterschiedliche Größen.
Wien Energie weist Falschinformationen von Finanzombudsteam schärfstens zurück
15.03.2023 | Wien Energie weist die "Sachverständigendarstellung" von Mag. Oliver Lintner, Sachverständiger für Börse, Bankwesen und Lebensversicherungen, im Auftrag des Finanzombudsteams Gerald Zmuegg zum "Vergleich Strompreisgestaltung" als völlig falsch und irreführend zurück. In diesem Dokument werden Zusammenhänge hergestellt, wo es faktisch keine gibt und Informationen grundsätzlich falsch, verkürzt und unvollständig zusammengeführt. Wien Energie wird rechtliche Schritte gegen die weitere Verbreitung dieser Falschinformationen prüfen.
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