News: Wien Energie
Die neuen Zahlen der Statistik Austria zeigen: 176 Erdgas-Kraftfahrzeuge wurden im ersten Quartal 2010 österreichweit zugelassen. Damit sind auf Österreichs Straßen 102 Pkw, 62 Lastkraftwagen und zwölf Busse neu unterwegs. Insgesamt sind mehr als 5.000 Erdgas-Fahrzeuge in Österreich angemeldet.
Wien bei Tankstellen voran
In der Bundeshauptstadt Wien wurden im ersten Quartal 94 Kraftfahrzeuge zugelassen: 56 Pkw, 37 Lkw und ein Bus. Wolfgang Altmann, Geschäftsführer von Wien Energie Vertrieb, rechnet auf Grund der derzeit steigenden Preise von Benzin und Diesel "mit einer stärkeren Zunahme der Neuzulassungen bei Erdgasautos. Außerdem haben wir bei den Tankstellen im Versorgungsgebiet der Wien Energie auch im internationalen Vergleich eine sehr gute Dichte."
Während in Wien 53,4 Prozent aller Neuzulassungen verzeichnet werden, wurden im ersten Quartal in Oberösterreich 26 Erdgas-Fahrzeuge oder 15 Prozent angemeldet, in Niederösterreich sind es 20 Fahrzeuge oder 11,4 Prozent. Schlusslicht ist Kärnten. Hier wurde im ersten Quartal kein einziges Erdgasauto angemeldet.
Erdgas ist sicher, sauber und sparsam
Die Vorteile von Erdgas als Treibstoff liegen auf der Hand: Erdgas ist eine kostengünstige Alternative zu Benzin und Diesel. Ein Kilogramm Erdgas entspricht rund 1,3 Liter Diesel oder rund 1,5 Liter Benzin und kostet durchschnittlich 0,88 Euro.
Außerdem ist Erdgas der umweltfreundlichste fossile Energieträger: Kein Feinstaub, bis zu 20 Prozent weniger ozonschädigendes CO2 sowie bis zu 90 Prozent weniger Partikel bei der Verbrennung.
Das Tankstellen-Netz in Österreich wird laufend erweitert, die Ballungsräume und Hauptverkehrsrouten des Landes sind sehr gut abgedeckt. Autofahrer finden 168 Erdgas-Tankstellen, 19 davon in Wien. Ende des Jahres sollen es österreichweit annähernd 200 Tankstellen sein.
Über Wien Energie:
Wien Energie ist der größte regionale Energieanbieter Österreichs. Das Unternehmen versorgt mehr als zwei Millionen Menschen, rund 230.000 Gewerbeanlagen, industrielle Anlagen und öffentliche Gebäude sowie rund 4.500 landwirtschaftliche Betriebe in Wien, Niederösterreich und Burgenland mit Strom, Erdgas und Wärme.

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