Wiener Linien


Karin Schwarz
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News: Wiener Linien

Rücksicht hat Vorrang: Wiener Linien ziehen erste positive Wochenbilanz
22.09.2013 | Seit Montag, 16. September weisen die Wiener Linien ihre Fahrgäste im Rahmen der "Rücksicht hat Vorrang"-Kampagne auf rücksichtsvolleres Verhalten hin. Rund 4.000 Mal haben Wiener-Linien-MitarbeiterInnen binnen einer Woche das Gespräch gesucht. Die Rückmeldungen der Fahrgäste auf die Kampagne sind durchwegs positiv. Die rund 200 MitarbeiterInnen, die täglich im Netz unterwegs sind und die MitarbeiterInnen des Kundendiensts erhalten zahlreiche Rückmeldungen und Anmerkungen von Fahrgästen, die die Initiative der Wiener Linien für ein besseres Miteinander gutheißen.

Wiener Linien holen 10.000 Liter Müll pro Tag aus Fahrzeugen BILD
18.09.2013 | 10.000 Liter herumliegenden Müll entfernen die Reinigungskräfte der Wiener Linien während des laufenden Betriebes aus Fahrzeugen - jeden Tag. Der Appell, Müll nicht in den Fahrzeugen liegen zu lassen, sondern in den Mistkübeln am Bahnsteig zu entsorgen, ist wichtiger Teil der "Rücksicht hat Vorrang"-Kampagne der Wiener Linien.

Kulturpassage Karlsplatz in neuem Glanz eröffnet
17.09.2013 | Mit der heutigen Eröffnung der revitalisierten Kulturpassage Karlsplatz durch den Wiener Bürgermeister Michael Häupl, Vizebürgermeisterin Renate Brauner, Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou, Stadtrat Andreas Mailath-Pokorny und Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer erstrahlt nun der am stärksten frequentierte Öffi-Knotenpunkt Wiens in neuem Glanz. Die moderne, helle und freundliche Gestaltung steigert für die täglich mehr als 200.000 PassantInnen und TouristInnen den Wohlfühlfaktor und erhöht zusätzlich das Sicherheitsempfinden. Herzstück der neuen Kulturpassage bildet die 70 Meter lange Kunstinstallation des Tiroler Künstlers Ernst Caramelle.

Rücksicht hat Vorrang: Öffi-Kampagne startet am Montag mit Spots und Aktionismus BILD
15.09.2013 | Ab Montag widmen sich die Wiener Linien drei Wochen lang verstärkt dem Thema Hausordnung. Bei 2,5 Millionen Fahrgästen täglich spielt gegenseitige Rücksichtnahme eine entscheidende Rolle. Der Fokus der Kampagne liegt auf den Themen Essen, Müll, Telefonieren und Musikhören. Auf gegenseitige Rücksichtnahme achten rund 200 MitarbeiterInnen, die im Kampagnenzeitraum in Uniform mit gut sichtbarem "Rücksicht hat Vorrang"-Button auftreten.

Wiener Linien mit Staatspreis Mobilität ausgezeichnet - BILD
13.09.2013 | Gestern Abend wurden die Wiener Linien für ihre zwölf Elektrobusse im Palais Ferstl mit dem Staatspreis Mobilität in der Kategorie "Planen. Bauen. Betreiben." durch Verkehrsministerin Doris Bures ausgezeichnet. Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer und Projektleiter Peter Wiesinger nahmen die Auszeichnung entgegen. Ausschlaggebend für die Entscheidung der Jury waren das Ladekonzept, das vorhandene Infrastruktur - die Oberleitungen der Straßenbahnen - nutzt und die beispielhafte Integration dieses neuartigen Buskonzepts in eine gut funktionierende bestehende Flotte.

Rücksicht hat Vorrang - Wiener Linien starten umfassende Kampagne
12.09.2013 | Unter dem Motto "Rücksicht hat Vorrang" starten die Wiener Linien mit kommendem Montag ihre Herbst-Kampagne rund um das Thema richtiges Verhalten in den Öffis. Nur durch Rücksichtnahme in den Öffis ist es möglich ein Wohlfühlklima für die täglich 2,5 Millionen Fahrgäste und einen reibungslosen Betrieb zu garantieren. Nicht alle der zigtausend Fahrgäste, die mit U-Bahn, Bus und Bim unterwegs sind, sind sich dieser wichtigen Spielregeln bewusst. Mit der Kampagne wollen die Wiener Linien in den nächsten drei Wochen generelle Rücksichtnahme für ein besseres Miteinander wieder ins Bewusstsein der Fahrgäste rufen.

Wiener Linien statten U-Bahnknotenpunkte mit Defibrillatoren aus
11.09.2013 | Heute rüsteten Vizebürgermeisterin Renate Brauner, Wiener-Linien-Geschäftsführer Eduard Winter, Landtagspräsident Harry Kopietz und Dr. Mario Krammel, Präsident des Vereins PULS, die erste von sechs U-Bahnstationen mit einem Defibrillator aus. Insgesamt werden sechs Defibrillatoren an den U-Bahnknotenpunkten Stephansplatz, Karlsplatz, Schwedenplatz, Westbahnhof, Volkstheater und Praterstern an gut sichtbaren und erreichbaren Punkten in Zukunft dafür sorgen, dass im Fall eines Herzstillstands effizient und rasch geholfen werden kann.