Wien Energie


Mag. Boris Kaspar
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News: Wien Energie

Wien läuft auf Sparflamme
22.03.2020 | Die weitreichenden Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus haben deutliche Auswirkungen auf den Energieverbrauch des Landes. Bereits Anfang der Woche wurde in der Hauptstadt deutlich weniger Strom benötigt. Die detaillierte Analyse zeigt neben dem allgemeinen Rückgang nun auch eine zeitliche Verschiebung des Energiebedarfs. "Wien steht später auf! Normalerweise verzeichnen wir zwischen 5.00 Uhr Früh und 11.00 Uhr vormittags einen sehr steilen Anstieg des Strombedarfs, da fährt die Stadt hoch. Seit Mittwoch ist diese Kurve deutlich flacher", erklärt Wien Energie-Geschäftsführer Michael Strebl.

Energieversorgung für Wienerinnen und Wiener gesichert
16.03.2020 | Die von der Bundesregierung und der Stadt Wien gesetzten Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus haben weitreichende Folgen für das private wie wirtschaftliche Leben. Wien Energie setzt als Entlastungsmaßnahme daher sämtliche Energie-Abschaltungen sowie Mahnverfahren aus. "Wir möchten unseren Kundinnen und Kunden in dieser schwierigen Zeit ein klares Signal senden: Die Energieversorgung ist gesichert! Strom und Wärme gehen mit uns nicht aus. Es gibt für Kunden, die in Zahlungsrückstand geraten sind, garantiert keine Abschaltungen, solange wir uns in dieser Krise befinden", versichert Michael Strebl, Geschäftsführer von Wien Energie. Diese Zusage gilt bis auf Weiteres.

Artenschutz trifft Klimaschutz: Wiens 1. Solardach geht in Betrieb
04.03.2020 | 202 Photovoltaik-Module glänzen seit Herbst auf dem Dach des Haus des Meeres, jetzt werden sie in Betrieb genommen. Damit setzen Wien Energie und das Haus des Meeres ein starkes Zeichen für den Klimaschutz in der Stadt. "Artenschutz trifft Klimaschutz! Die Kooperation mit dem Haus des Meeres ist ein Vorzeigebeispiel wie wir gemeinsam die Energiewende in der Stadt weiter vorantreiben", betont Michael Strebl, Geschäftsführer von Wien Energie anlässlich der Inbetriebnahme.

Keine Spur von "Energieferien"
02.02.2020 | Für rund 240.000 Wiener Schülerinnen und Schüler stehen die Semesterferien vor der Tür. Den ursprünglichen Namen "Energieferien" kennen die meisten von ihnen heute nicht mehr. Er deutet nicht aufs "Energie tanken" hin, sondern im Gegenteil aufs "Energie sparen". Ihren Ursprung haben die schulfreien Wochen in der Ölkrise 1973. Heizöl und Treibstoffe waren knapp, weshalb die Bundesregierung neben einem autofreien Tag auch Schulferien als Maßnahme eingeführt hat. Durch die Schließung von hunderten Schulen in der kalten Jahreszeit sollten deutliche Energie-Einsparungen erreicht werden. Die Gebäude wurden damals zum größten Teil mit Heizöl geheizt.

Wien Energie stellt heuer 1.000 E-Ladestellen fertig
08.01.2020 | Wien Energie treibt den Ausbau der E-Ladeinfrastruktur auch 2020 konsequent voran. Bis zum Ende dieses Jahres wird es in Wien 1.000 E-Ladestellen in allen 23 Bezirken geben. "Wir liegen mit dem Bau der öffentlichen E-Ladestellen voll im Zeitplan. Bereits jetzt kann man an 630 Ladestellen sein E-Auto klimaneutral mit Ökostrom tanken. Bis Ende 2020 werden wir die restlichen 370 Ladestellen am Netz haben.", sagt Michael Strebl, Geschäftsführer von Wien Energie. "Im Endausbau wird es dann im Schnitt alle 400 Meter in der Stadt eine öffentliche E-Ladestelle geben. Damit kann man in ganz Wien sorgenfrei mit dem E-Auto unterwegs sein." Wien Energie investiert in den Ladestellenausbau insgesamt 15 Millionen Euro. In einem Bürgerbeteiligungsverfahren haben sich gleich zu Beginn der Initiative vor zwei Jahren 8.000 Wienerinnen und Wiener mit zwei Millionen Euro am Ausbau beteiligt.

500.000 Quadratmeter Sonnenenergie
27.12.2019 | Wien Energie hat den Photovoltaik-Ausbau 2019 massiv vorangetrieben. Im vergangenen Jahr hat Österreichs größter Energiedienstleister mehr als 50 neue Photovoltaik-Anlagen errichtet, die große Mehrheit davon auf bisher ungenützten Dachflächen. Die Solarkraft ist insbesondere für die Stadt die am besten geeignete erneuerbare Energieform. Ihr Ausbau ist entscheidend, um die Klimaziele bis 2030 zu erreichen.

Von der "Ganslspitze" zum Feiertagseffekt
18.12.2019 | An den Weihnachtsfeiertagen wird im Haushalt mehr Strom verbraucht. Der durchschnittliche Mehrverbrauch für einen Wiener Haushalt beträgt rund 10 Kilowattstunden pro Tag. Das ist eine Verdoppelung des Strombedarfs im Vergleich zu normalen Wintertagen.
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