Wien Energie


Mag. Boris Kaspar
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News: Wien Energie

Keine Spur von "Energieferien"
02.02.2020 | Für rund 240.000 Wiener Schülerinnen und Schüler stehen die Semesterferien vor der Tür. Den ursprünglichen Namen "Energieferien" kennen die meisten von ihnen heute nicht mehr. Er deutet nicht aufs "Energie tanken" hin, sondern im Gegenteil aufs "Energie sparen". Ihren Ursprung haben die schulfreien Wochen in der Ölkrise 1973. Heizöl und Treibstoffe waren knapp, weshalb die Bundesregierung neben einem autofreien Tag auch Schulferien als Maßnahme eingeführt hat. Durch die Schließung von hunderten Schulen in der kalten Jahreszeit sollten deutliche Energie-Einsparungen erreicht werden. Die Gebäude wurden damals zum größten Teil mit Heizöl geheizt.

Wien Energie stellt heuer 1.000 E-Ladestellen fertig
08.01.2020 | Wien Energie treibt den Ausbau der E-Ladeinfrastruktur auch 2020 konsequent voran. Bis zum Ende dieses Jahres wird es in Wien 1.000 E-Ladestellen in allen 23 Bezirken geben. "Wir liegen mit dem Bau der öffentlichen E-Ladestellen voll im Zeitplan. Bereits jetzt kann man an 630 Ladestellen sein E-Auto klimaneutral mit Ökostrom tanken. Bis Ende 2020 werden wir die restlichen 370 Ladestellen am Netz haben.", sagt Michael Strebl, Geschäftsführer von Wien Energie. "Im Endausbau wird es dann im Schnitt alle 400 Meter in der Stadt eine öffentliche E-Ladestelle geben. Damit kann man in ganz Wien sorgenfrei mit dem E-Auto unterwegs sein." Wien Energie investiert in den Ladestellenausbau insgesamt 15 Millionen Euro. In einem Bürgerbeteiligungsverfahren haben sich gleich zu Beginn der Initiative vor zwei Jahren 8.000 Wienerinnen und Wiener mit zwei Millionen Euro am Ausbau beteiligt.

500.000 Quadratmeter Sonnenenergie
27.12.2019 | Wien Energie hat den Photovoltaik-Ausbau 2019 massiv vorangetrieben. Im vergangenen Jahr hat Österreichs größter Energiedienstleister mehr als 50 neue Photovoltaik-Anlagen errichtet, die große Mehrheit davon auf bisher ungenützten Dachflächen. Die Solarkraft ist insbesondere für die Stadt die am besten geeignete erneuerbare Energieform. Ihr Ausbau ist entscheidend, um die Klimaziele bis 2030 zu erreichen.

Von der "Ganslspitze" zum Feiertagseffekt
18.12.2019 | An den Weihnachtsfeiertagen wird im Haushalt mehr Strom verbraucht. Der durchschnittliche Mehrverbrauch für einen Wiener Haushalt beträgt rund 10 Kilowattstunden pro Tag. Das ist eine Verdoppelung des Strombedarfs im Vergleich zu normalen Wintertagen.

Stromernte am Erdäpfel-Acker
03.11.2019 | Sonnenstrom erzeugen und die Fläche gleichzeitig landwirtschaftlich nutzen: Mit Österreichs erster Agrar-Photovoltaikanlage setzt Wien Energie neue Maßstäbe für die Gestaltung von Freiflächen-Photovoltaikanlagen. Mit diesem innovativen Konzept können landwirtschaftliche Flächen doppelt und um 60 Prozent effizienter genutzt werden. Die Pilotanlage mit 60 bifazialen, also doppelseitigen, vertikal montierten Modulen wurde Ende Oktober in Guntramsdorf in Betrieb genommen.

Häuser steuern die Energie der Stadt
31.10.2019 | Das Studierendenheim GreenHouse in der Seestadt Aspern verbraucht, steuert und handelt seine Energie vollautomatisch - und es springt flexibel ein, um das Stromnetz zu stabilisieren. Im Rahmen des Forschungsprojekts ASCR werden vernetzte Gebäude in den Regelenergiemarkt integriert. Anhand erster erfolgreicher Energie-Transaktionen in Aspern wird das Marktpotenzial für Wien sichtbar.

Neues Solardach für Haus des Meeres - BILD
28.10.2019 | Auf 56 Meter Höhe wird in Mariahilf derzeit fleißig gearbeitet. Im Zuge des Haus des Meeres-Umbaus errichtet Wien Energie ein Solardach aus 202 Photovoltaik-Modulen. Gemeinsam setzen die beiden Unternehmen so einen wichtigen Beitrag für den Ausbau erneuerbarer Energieerzeugung in der Stadt. Das Besondere am neuen Solardach: Die speziellen "bifazialen Glas-Glas-Photovoltaik-Module" erzeugen Strom nicht nur von oben - sondern auch von unten.
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