Wiener Linien


Karin Schwarz
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News: Wiener Linien

Wiener Linien: Immer weniger fahren "schwarz"
21.10.2012 | Die Wiener Linien verstärken weiterhin ihre Fahrschein-Kontrollen. Von Anfang Jänner bis Ende September 2012 wurden schon über 5 Mio. Fahrgäste kontrolliert. Im selben Zeitraum des vergangenen Jahres gab es heuer um rund 500.000 kontrollierte Personen mehr. Täglich sind ca. 200 KontrolleurInnen im Schichtbetrieb in Bus, Bim und U-Bahn unterwegs. Mit der Ausweitung der Fahrschein-Kontrollen handeln die Wiener Linien ganz im Sinne ihrer zahlenden Kundinnen und Kunden.

Sinkende Schwarzfahrer-Quote

 

Seit Jahresbeginn wurden rund 150.000 Personen beim Schwarzfahren ertappt. Obwohl aufgrund der verstärkten Kontrollen mehr Fahrgäste ohne Fahrschein erwischt wurden, nimmt die Schwarzfahrer-Quote zum Vergleichszeitraum des letzten Jahres leicht ab. In den ersten drei Quartalen 2012 waren im Durchschnitt nur 2,8 Prozent aller kontrollierten Personen ohne gültigen Fahrausweis unterwegs. Bei den im Vorjahr durchgeführten Kontrollen wurden noch drei Prozent der überprüften Fahrgäste ohne Fahrschein angetroffen.

 

Schwarzfahren rechnet sich nicht

 

Seit der Tarifänderung im Mai 2012 sind die BesitzerInnen einer Jahreskarte um nur einen Euro am Tag mit den Wiener Linien unterwegs. Im Zuge dieser Reform wurde auch der Betrag fürs Schwarzfahren angehoben. Wer sich heute ohne Ticket erwischen lässt, muss tief in die Tasche greifen. 100 Euro werden für diesen Verstoß fällig, dieser Betrag erhöht sich nach der ersten Mahnung auf 138 Euro. "Durch die steigenden Kontrollen in unserem Netz und durch das überzeugende Preis-Leistungs-Verhältnis für die Jahreskarte setzen wir ein klares Signal: Schwarzfahren zahlt sich nicht aus", meint Wiener-Linien-Geschäftsführerin Alexandra Reinagl.

 

 

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