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Wiener Stadtwerke


Mag. Thomas Geiblinger
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Stromverbrauch zeigt: WienerInnen bleiben zu Ostern zuhause
13.04.2020 | Wie sich Wien durch die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus verändert, spiegelt sich im Energieverbrauch der Stadt wider. Die aktuellen Werte zum Strombedarf zeigen deutlich: Die Wienerinnen und Wiener halten sich auch am Osterwochenende an die Ausgangsbeschränkungen. Üblicherweise geht der Stromverbrauch an den Feiertagen im Vergleich zu Werktagen um bis zu 25 Prozent zurück beginnend ab Karfreitag. Dieses Jahr bleibt der Verbrauch in der gesamten Karwoche in etwa auf einer Höhe und sinkt auch am Wochenende nur rund 10 Prozent ab.

Maskenpflicht in Öffis ab 14.4. auch bei Wiener Lokalbahnen
09.04.2020 | Die Bundesregierung erweitert die Corona-Maßnahme rund um die bisher geltende Maskenpflicht: ab Dienstag, den 14. April gilt diese auch in öffentlichen Verkehrsmitteln. Alle Fahrgäste benötigen dann auch für die Fahrt in der Badner Bahn oder den Bussen der Wiener Lokalbahnen eine Maske - egal ob gekauft oder selbst genäht.

Online-Konzerte: U-Bahn-Stars musizieren ab sofort virtuell
08.04.2020 | Normalerweise begeistern die 75 U-Bahn-Stars Millionen von Fahrgäste in den U-Bahn-Stationen mit ihrer Musik. Aktuell sind die Spots der U-Bahn-Stars geschlossen, um der Ausbreitung des Corona-Virus entgegenzuwirken. Damit die Fans nicht auf die Musik ihrer LieblingskünstlerInnen verzichten müssen, gibt es ab sofort Musikprogramm online. "Ganz ehrlich: Ich vermisse die U-Bahn-Stars wirklich! In der aktuell herausfordernden Zeit wird nun das Wohnzimmer nicht nur zum Homeoffice, sondern auch zum virtuellen Konzertsaal mit den von uns allen so geschätzten U-Bahn-Stars", freut sich Öffi-Stadträtin Ulli Sima über die Reaktion der Wiener Linien auf die neuen Gegebenheiten. Das Angebot sorgt für gute Stimmung zu Hause und unterstützt gleichzeitig die heimischen KünstlerInnen. Ab heute werden die U-Bahn-Stars regelmäßig neue Inhalte auf der U-Bahn-Stars Facebook-Seite veröffentlichen.

Wiener Linien informieren über Maskenpflicht und verstärken Öffi-Angebot mit 14. April
07.04.2020 | Die Bundesregierung kündigte gestern neue Schritte im Kampf gegen das Coronavirus an. So müssen ab kommenden Montag, den 13. April (laut [www.bundeskanzleramt.gv.at] (http://www.bundeskanzleramt.gv.at/)) Öffi-Fahrgäste Mund und Nase bedecken. Außerdem soll das öffentliche Leben in den kommenden Wochen sukzessive wieder hochgefahren werden. Dementsprechend verdichten die Wiener Linien bereits ab Dienstag, den 14. April ihre Intervalle und schaffen damit mehr Platz in den Fahrzeugen.

Wien bleibt mobil: Wiener Linien Offensive - gutes Angebot für Fahrgäste und neue Maßnahmen für MitarbeiterInnen
04.04.2020 | Obwohl durch die von der Bundesregierung beschlossenen COVID-19-Maßnahmen derzeit in ganz Wien kaum Menschen unterwegs sind, bieten die Wiener Linien weiterhin ein umfassendes Angebot für all jene, die es brauchen. Durch die Umstellung auf den Samstags- und Wochenendfahrplan ist für das Unternehmen ein wichtiger Schritt zum Schutz seiner MitarbeiterInnen gesetzt worden, gleichzeitig wurden innerhalb weniger Stunden Verbesserungen im Fahrplan dort durchgeführt, wo es nötig war, damit Spitäler und Arbeitsplätze weiterhin gut und sicher erreichbar sind. Gleichzeitig wird bei den MitarbeiterInnen ein weiterer Schritt für deren Sicherheit gesetzt: Masken werden vorbereitend bestellt und sogar selbst gefertigt.

Milder Winter bringt niedrige Heizrechnung
03.04.2020 | Der abgelaufene Winter war einer der wärmsten der österreichischen Messgeschichte. Insbesondere der warme Herbst und der außergewöhnliche warme Februar spiegeln sich auch im Fernwärme-Verbrauch der Wienerinnen und Wiener wieder. In der vergangenen Heizsaison von Anfang Oktober 2019 bis Ende März 2020 lag der Wärmebedarf in Wien rund 2,7 Prozent unter den Werten des Vorjahres und rund 13 Prozent unter den Werten eines durchschnittlichen Winters (30-jähriger Durchschnitt). Auch der kurze Kälteeinbruch seit letzter Woche wird daran nicht mehr viel ändern.

Wien läuft auf Sparflamme
22.03.2020 | Die weitreichenden Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus haben deutliche Auswirkungen auf den Energieverbrauch des Landes. Bereits Anfang der Woche wurde in der Hauptstadt deutlich weniger Strom benötigt. Die detaillierte Analyse zeigt neben dem allgemeinen Rückgang nun auch eine zeitliche Verschiebung des Energiebedarfs. "Wien steht später auf! Normalerweise verzeichnen wir zwischen 5.00 Uhr Früh und 11.00 Uhr vormittags einen sehr steilen Anstieg des Strombedarfs, da fährt die Stadt hoch. Seit Mittwoch ist diese Kurve deutlich flacher", erklärt Wien Energie-Geschäftsführer Michael Strebl.
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