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Erdgassteuer erhöht - Finanzminister verteuert Heizkosten
05.01.2004 | Ab 1.1.2004 erhöht sich die Erdgasabgabe um rund 51%. Dazu kommt noch die auf die Erdgasabgabe verrechnete Umsatzsteuer mit 20%. Dadurch wird das Netzentgelt um 0,2428 ct pro kWh oder 2,5975 ct pro m³ teurer.

Das per Verordnung erlassene Netzentgelt bleibt wie im Vorjahr gleich. Allerdings ist durch die Abgabenerhöhung der Betrag, den der Konsument pro kWh bzw. m³ bezahlt höher geworden. Somit gibt es auch ein neues Tarifblatt, das sowohl den Nettobetrag - also jenen Betrag, mit dem das Unternehmen die Leistungen für das Erdgasnetz erbringt - und den Bruttobetrag (inklusive aller Abgaben und Steuern) enthält. Vergleicht man den Netto- mit dem Bruttobetrag, so machen die Steuern und Abgaben fast schon mehr aus, als dem Netzbetreiber für seine Aufwendungen zugestanden wird. Damit werden die Einsparungen, die der Netzbetreiber, die Wien Energie Gasnetz GmbH, ihren Kunden weitergegeben hat, zunichte gemacht. Die Wien Energie Gasnetz GmbH ist Österreichs zweit-billigster Netzbetreiber, obwohl die optimale Sicherheit gewährleistet wird und ein 24 Stunden Bereitschaftsdienst Tag und Nacht für die Sicherheit der Kunden an 365 Tagen im Jahr im Einsatz steht.

Rückfragehinweis:
Martha Pospichal-Erdpresser