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"Fiber to the home"; – Das Wiener Zukunftsnetz
19.06.2002 | Die Internet-Technologie von morgen haben ein paar Glückliche bereits zu Hause. Sie heißt „Fiber to the home (FTTH)“ und kommt von Wienstrom. Die neue Breitbandtechnologie ist vor allem schnell und übermittelt riesige Datenmengen in kürzester Zeit. Wienstrom beginnt jetzt mit dem Pilotprojekt.

Beim Projekt „Wiener ZukunftsNetz“ legt Wienstrom Glasfaserkabel bis in die einzelnen Haushalte (=FTTH). Damit Folgendes auch bei Ihnen geschehen kann: Gabi und Manuela sind beste Freundinnen. Sie unterhalten sich am Telefon. Gabi: „Hast du schon die neue Nummer von dem netten Sänger gehört? Nein?“ Ein Knopfdruck am PC und ab geht die Post. Was mit einem Modem bisher knapp 10 Minuten gedauert hätte ist mit i-blizz in rund drei Sekunden erledigt. Manuela hört sich den Song an ihrem eigenen PC an. Im „Wiener ZukunftsNetz“ wird Musik genau so schnell übertragen wie Videos, Software oder auch Fotos.

 

Das Internet boomt

Seit 1988 ist das Internet um 100 Prozent gewachsen. Der Datenverkehr nimmt jährlich um 400 Prozent pro Jahr zu. Mehr als die Hälfte der Österreicher verfügt heute über einen Internet-Zugang. Die herkömmlichen Technologien geraten bei solch einem Datenaufkommen an ihre Grenzen. Zukünftig werden die Anforderungen noch weiter steigen. Mit i-blizz hat Wienstrom ein neues Angebot, das zukunftssicher ist. Der Lichtwellenleiter-Technologie sind nach oben hin nahezu keine Grenzen gesetzt. Bei fortschreitender Technologie wird einfach das Equipment getauscht. Die Glasfaserkabel als Infrastruktur bleiben bestehen.

 

Entwicklung von i-blizz

Bisher wurde die Breitbandtechnologie aus Kostengründen vor allem in Firmen genutzt. Wienstrom bringt mit FTTH diese Technologie auch in die Privathaushalte. Wienstrom hat bereits Erfahrung in der Breitband-Anwendung. Die erfolgreich realisierten Projekte Citynet und das Wiener Bildungsnetz funktionieren einwandfrei. Beide basieren auf der neuen Glasfasertechnologie.

 

Die neue Internet-Ära hat in Wien am Leberberg im 11. Gemeindebezirk begonnen. Die ersten Anlagen wurden in der Paulasgasse angeschlossen. Ein paar Dutzend Haushalte können die Breitbandtechnologie in unvergleichbarer Geschwindigkeit bereits testen. Die Kunden sind äußerst zufrieden und nachhaltig beeindruckt von der Übertragungsgeschwindigkeit.

 

Pilotprojekt startet

Jetzt startet Wienstrom das Pilotprojekt. In einem ersten Schritt wird ein Breitband-Internetanschluss ausgewählten Bewohnern in dicht besiedelten Gebieten angeboten. Vor allem Neubauten stehen auf dem Programm. Die weitere Entwicklung richtet sich nach dem Interesse der Internet-User. Auf der Website www.blizznet.at ist eine Vormerkliste installiert. Je nach Anzahl der Eintragungen legt Wienstrom die nächsten Ausbaupläne fest.

 

Die Vorarbeiten zur Erweiterung des Wiener ZukunftsNetzes sind ebenfalls geleistet. Über 1.000 km Glasfaserkabel und rund 2.000 km Leerrohre hat Wienstrom in der Hauptstadt bereits verlegt. Einige zehntausend Haushalte stehen somit an der Schwelle dieser Zukunftstechnologie.

 

Das Ziel von Wienstrom ist es, dass ein Breitband-Internet-Anschluss neben Strom, Gas und Wasser zur Basisversorgung in jedem Haushalt wird. Durch das Wiener ZukunftsNetz kommen wir dem Ziel mit riesigen Schritten näher. Der gesamte Wiener Raum wird von diesem technologischen Sprung profitieren.

 

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Christian Neubauer, 4004 - 30004