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        <title>Vipress News Wien Energie GmbH</title>
        <description>Vipress News Wien Energie GmbH</description>
        <link>http://www.vipress.at/wien-energie/news/?type=170</link>
        <lastBuildDate>Mon, 29 Apr 2013 11:53:00 +0200</lastBuildDate>
        <managingEditor>office@wienenergie.at(Wien Energie GmbH)</managingEditor>
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            <title>Wiens größter Kühlschrank geht ans Netz</title>
            <guid>http://www.vipress.at/wien-energie/news/meldung/2200/</guid>
            <pubDate>Mon, 29 Apr 2013 11:53:00 +0200</pubDate>
            <author>office@wienenergie.at(Wien Energie GmbH)</author>
            <description>Wien, 29.04.2013 | Die neue Fernkältezentrale am Schottenring von Wien Energie geht nach mehr als einjähriger Bauzeit offiziell in Betrieb. Rund fünfzehn Mio. Euro wurden investiert, insgesamt waren etwa ein Dutzend Unternehmen und rund 50 Personen an dem Projekt beteiligt. Die Kältezentrale Schottenring ist auf eine Gesamtleistung von 15 Megawatt ausgelegt. Damit ist die Anlage ähnlich dimensioniert wie die Fernkältezentrale in der Spittelau und hat eine Kühlleistung von umgerechnet 100.000 im Handel erhältlichen Kühlschränken.

Wiens Vizebürgermeisterin Renate Brauner erklärte bei der Eröffnung: &quot;Mit der Inbetriebnahme der Fernkältezentrale Schottenring geht Wiens größter Kühlschrank ans Netz. Mit dem weiteren Ausbau von Fernkälte investiert Wien in eine zukunftsweisende Infrastruktur. Darüber hinaus leisten wir mit dem Fernkälteausbau einen wichtigen wirtschaftlichen Beitrag für Arbeitsplätze, Innovation und Klimaschutz.&quot;

Zwtl.: Fernkälte ist eine Energieeffizienzmaßnahme

Gewerbekunden wie Hotels, Unigebäude und Unternehmen können Fernkälte nutzen - ähnlich, wie das bei Fernwärme funktioniert. Ein separates Netz, durch welches die Fernkälte in die Ringstraßengebäude gelangt, wird nun auf 2,4 Kilometer Trassenlänge sukzessive ausgebaut. Bei voller Auslastung können rund 25.000 Personen in diesen Betrieben von der umweltfreundlichen Gebäudeklimatisierung profitieren. Insgesamt können mit der Fernkältezentrale 1.447 Tonnen CO2 jährlich eingespart werden.

Wiener Stadtwerke-Energievorstand Marc Hall: &quot;Fernkälte ist eine Energieeffizienzmaßnahme. Sie spart gegenüber herkömmlichen Klimaanlagen elektrische Energie, CO2 und Geld - einerseits durch einen wesentlich effizienteren Einsatz der Kältemaschinen, andererseits durch die Verwendung von Abwärme als Antriebsenergie. In Summe wird für die Fernkälte rund 50 Prozent weniger Primärenergie eingesetzt als das bei dezentralen Lösungen der Fall ist.&quot;

Zwtl.: Exzellente Zukunft: 200 Megawatt bis 2020

Wien Energie-Geschäftsführer Robert Grüneis: &quot;Die globale Klimaerwärmung bekommen auch wir in Wien zu spüren. Angesichts der ökologischen und wirtschaftlichen Vorteile hat Fernkälte eine exzellente Zukunft vor sich und wird in den nächsten Jahren stark ausgebaut werden. Derzeit sind 57 Megawatt in Betrieb, bis 2020 ist ein Ausbau um fast das Vierfache auf 200 Megawatt geplant.&quot;

2009 ging die erste Fernkältezentrale in der Spittelau ans Netz, die unter anderem das Allgemeine Krankenhaus der Stadt Wien (AKH Wien) sowie das Immobilienprojekt Skyline, die Hochschule für Bodenkultur (BOKU) und den Radiosender Ö3 in der Muthgasse versorgt. Mittlerweile gibt es auch noch weitere Kältezentralen bzw. -anlagen von Wien Energie im Krankenhaus SMZ Ost,  am Schwarzenbergplatz, bei der Rudolfsstiftung bzw. am Bürostandort TownTown im dritten Wiener Gemeindebezirk. Für dieses Jahr sind weitere Projekte, zum Beispiel am Hauptbahnhof Wien oder in der Innenstadt im goldenen Quartier geplant.

Zwtl.: Fernkältenachfrage im Steigen: preislich attraktiv und platzsparend

Dass der Bedarf an Fernkälte in den inneren Bezirken vorhanden ist, zeigt die Liste der bestehenden und geplanten Betriebe: vorwiegend Büros, Hotels und Gewerbeimmobilien. So setzt das Hotel Kempinski im Palais Hansen bereits seit dem Probebetrieb im Dezember des Vorjahres auf Fernkälte aus der Zentrale am Schottenring. 2013 wird die Wiener Städtische und die Vienna Insurance Group mit dem Ringturm und zwei weiteren Standorten sowie die bei der Roßauer Lände entstehende &quot;Uni Wien Roßau&quot; ans Netz gehen. Auch Raiffeisen, die Gebrüder Wild GmbH und das Unternehmen R.A.I. werden noch dieses Jahr an das Fernkältenetz am Schottenring angeschlossen.

Wiener Städtische Versicherung-Generaldirektor Robert Lasshofer: &quot;Fernkälte ist für uns die ökologische und platzsparende Kühlalternative zu konventionellen Klimaanlagen. Mit der Versorgung von einer zentralen Station aus können wir in unseren Gebäuden wertvollen Platz für andere Büro- und Nutzflächen sparen. Darüber hinaus ist die Fernkälte für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Ringturm eine komfortable Lösung.&quot;

Zwtl.: Die Fernkältezentrale Schottenring im Überblick:

- Probebetrieb        Ende 2012   - Eröffnung           29. April 2013  - Kälteleistung       15 MW  - Kälteerzeugung      ca. 15.000 MWh/Jahr  - CO2 Einsparung      ca. 1.447 t CO2/Jahr   - Trassenlänge        ca. 2.400 m



Zwtl.: Initiative &quot;bewusste Kühlung&quot; unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Michael Häupl

Während der letzten Jahre stieg die Anzahl der Tage, an denen die Bevölkerung Wiens unter hohen bis extrem hohen Temperaturen litt. Um der damit verbundenen Belastung zu entgehen, werden in stetig wachsender Anzahl Lösungen entwickelt und eingesetzt, um in Wohn- und Dienstleistungsgebäuden angenehme Temperaturen zu erzielen. Vielfach sind diese Lösungen mit einem hohen Stromverbrauch verbunden und die Klimaschutzverantwortlichen der Stadt Wien verzeichnen einen kontinuierlich wachsenden Endenergieverbrauch für Kühlanwendungen. ExpertInnen rechnen mit einer Verdopplung der durch Gebäudekühlung generierten CO2-Emissionen in den nächsten 20 Jahren allein im Wohngebäudebereich.

Um diesem Trend entgegen zu wirken und das Klimaschutzziel Wiens bis 2020 zu ermöglichen, startete die Magistratsdirektion-Klimaschutzkoordination unter der Patronanz des Bürgermeisters der Stadt, Michael Häupl, die Kühlkampagne &quot;bewusste Kühlung&quot;.

Im Rahmen dieser Kampagne sollen der Wiener Bevölkerung energieeffiziente und damit klimagerechte Möglichkeiten aufgezeigt werden, um während der in Zukunft vermehrt auftretenden Hitzeperioden adäquate Temperaturen in Wohnungen und Dienstleistungsbetrieben zu erreichen. Der Bogen spannt sich dabei von alternativen Kühlkonzepten bei Gewerbe- und Dienstleistungsbetrieben über Tipps, wie in Wohnung auch ohne den Einsatz von strombetriebenen Ventilatoren oder Standklimageräten behagliche Temperaturen erzielt werden können, bis zum Einsatz von Fernkälte bei Spitälern und betrieblich genutzten Gebäudekomplexen.

Zwtl.: Wien vermeidet jährlich 3,7 Mio Tonnen CO2-Äquivalente

Schon seit  1999 hat die Stadt Wien ein Klimaschutzprogramm (KliP Wien), das bis 2020 gültig ist. Dem Wiener Gemeinderat wird regelmäßig ein Bericht über die Umsetzung vorgelegt. Bisher konnten bereits 3,7 Mio. CO2-Äquivalente an jährlichen Treibhausgasemissionen vermieden werden. Diese beeindruckenden Zahlen belegt der jüngste Evaluierungsbericht zum KliP Wien.  Außerdem löste das Klimaschutzprogramm auch beträchtliche positive volkswirtschaftliche Effekte aus. So konnten mit den gesetzten Investitionen allein im Jahr 2011 mehr als 58.600 Arbeitsplätze gesichert werden, so die Klimaschutzkoordinatorin der Stadt Wien Christine Fohler-Norek.

Zwtl.: Infofolder Folder &quot;Fernkälte in Wien&quot;

Der Folder &quot;Fernkälte in Wien&quot; der Magistratsdirektion-Klimaschutzkoordination steht als Download unter http://www.wien.gv.at/umwelt/klimaschutz/publikationen/index.html zur Verfügung bzw. kann unter post@md-kli.wien.gv.at angefordert werden.

Grafiken/Fotos PIN-Code: 2LX53 http://mediathek.wienenergie.at/pindownload/login.do?pin=2LX53  Sollte der erste Link nicht gleich funktionieren, einfach den PIN-Code selbst eingeben: http://mediathek.wienenergie.at/   Alle Fotoinformationen finden Sie im Downloadbereich (Quelle, Copyright, Bild-Beschreibung). Bitte wählen Sie das Format entsprechend Ihrem Verwendungszweck aus. Wir empfehlen einen Download im Originalformat.

Rückfragehinweis:    Wien Energie GmbH    Boris Kaspar, Pressesprecher Fernwärme    Tel.:    +43 (0)1 4004-74201     Mobil:   +43 (0)664 623 11 94    E-Mail:  boris.kaspar@wienenergie.at         Wien Energie GmbH    Christian Ammer, Pressesprecher    Tel.:      +43 (0)1 4004-38027    E-Mail:  christian.ammer@wienenergie.at        Stadt Wien    Ferdinand Pay, Mediensprecher Vbgmin Renate Brauner    Tel.:  +43 (0)1 4000-81845    E-Mail: ferdinand.pay@wien.gv.at         Wiener Stadtwerke     Thomas Geiblinger, Konzernpressesprecher     Tel.:   +43 (0)1 53123-73953     E-Mail: thomas.geiblinger@wienerstadtwerke.at        Wiener Städtische    Mag. Claudia Riebler    Leitung Unternehmenskommunikation    Tel.:   +43 (0)50 350-21336     E-Mail: c.riebler@staedtische.co.at        Magistratsdirektion der Stadt Wien    Andrea Stephanie Fellner, Öffentlichkeitsarbeit - Klimaschutzkoordination    Tel.    +43 (0)1 4000-75084    Mobil:  +43 (0)676 811 875 084    E-Mail: andrea.fellner@wien.gv.at

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/382/aom

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OTS0117    2013-04-29/11:53



Stichworte: Energiequellen,Energiemarkt,Strom,Umwelt,Kommunales,Wien</description>
            <link>http://www.vipress.at/wien-energie/news/meldung/2200/</link>
        </item>
        <item>
            <title>Umweltmission: U.S.-Botschaft in Wien senkt CO2-Verbrauch dank Fernwärme</title>
            <guid>http://www.vipress.at/wien-energie/news/meldung/2196/</guid>
            <pubDate>Thu, 25 Apr 2013 14:14:00 +0200</pubDate>
            <author>office@wienenergie.at(Wien Energie GmbH)</author>
            <description>Wien, 25.04.2013 | William C. Eacho, U.S. Botschafter in Österreich: &quot;Die USA verfolgen unter Präsident Barack Obama eine ambitionierte Klimaschutzpolitik. Die Aufgabe der Botschaft der Vereinigten Staaten in Österreich ist es, diese Politik widerzuspiegeln und die Interessen der Umwelt - wo es möglich ist - zu fördern. Regionaler Klimaschutz, umweltverträgliche Ressourcen zu nutzen und damit die Zusammenarbeit mit Wien Energie passen ausgezeichnet zu unserem Umweltverständnis.&quot;

Wien Energie-Geschäftsführer Thomas Irschik: &quot;Fernwärme leistet einen wertvollen Beitrag zur Luftreinhaltung der Millionenstadt Wien. Fernwärme stellt eine saubere und preislich unverändert attraktive Versorgung mit Wärme und Heißwasser dar, als Technologie ist sie besonders zuverlässig in der Bereitstellung. In ganz Wien sind derzeit über 6.400 Firmenobjekte und mehr als 328.000 Haushalte ans Fernwärmenetz angeschlossen. Damit helfen wir aktiv bei der Vermeidung von Schadstoffemissionen.&quot;

Wien Energie-Geschäftsführer Robert Grüneis, u.a. für Vertrieb zuständig, erklärt: &quot;Neben der technischen Qualität und dem Preis ist die ökologische Qualität von Energie heute das ausschlaggebende Kriterium beim Kunden. Mit Fernwärme haben wir ein Qualitätsprodukt, das höchste Bequemlichkeit und Versorgungssicherheit mit Umweltschutz verbindet. Wir helfen gemeinsam mit unseren Kunden nicht nur Rohstoffe und CO2, sondern auch Platz sparen, da Heizkessel, Brennstofflager oder Öltanks überflüssig werden, und Geld, da Wartungs- und Servicekosten für Brenner oder Kamin entfallen.&quot;

Fernwärme von Wien Energie zeichnet sich durch die besonders effiziente Nutzung von Primärenergie und die Nutzung bereits vorhandener Ressourcen aus. Zwei Drittel der erzeugten Wärme stammen aus der Abwärme der Stromproduktion durch Kraft-Wärme Kopplung der thermischen Kraftwerke. Rund ein Drittel kommt aus den thermischen Abfallbehandlungsanlagen wie Flötzersteig, Simmeringer Haide und der weltweit bekannten - vom österreichischen Künstler Friedensreich Hundertwasser gestalteten - Spittelau sowie der erneuerbaren Energieerzeugung des Wald-Biomassekraftwerks.

Wien hat mit einer Länge von über 1.170 Kilometer eines der größten Fernwärmenetze in Europa. Insgesamt werden durch Fernwärme in der Bundeshauptstadt CO2-Emissionen von rund 1,5 Millionen Tonnen vermieden. Ziel von Wien Energie ist es, den Anteil von Fernwärme am Wiener Wärmemarkt von derzeit knapp 36 Prozent weiter zu steigern. In den nächsten fünf Jahren sind dafür Maßnahmen in den Netzausbau und in die Modernisierung der Kraftwerksanlagen geplant.

Fotos PIN-Code: 46O75

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Zwtl.: Über Wien Energie

Wien Energie ist der größte Energiedienstleister Österreichs. Das Unternehmen versorgt mehr als 2 Millionen Menschen, rund 230.000 Gewerbeanlagen, industrielle Anlagen und öffentliche Gebäude sowie rund 4.500 landwirtschaftliche Betriebe in Wien, NÖ und Burgenland mit Strom, Erdgas und Wärme. Die Strom- und Wärmeproduktion stammt zunehmend aus erneuerbarer Energie. Informationen zum Unternehmen finden Sie online unter www.wienenergie.at

Rückfragehinweis:    Dr. Karin H. Czerny     U.S. Botschaft Wien    Public Affairs/Press Section     Tel: +43 (0)1 31339-2066    E-Mail:CzernyKH@state.gov     http://austria.usembassy.gov/index.html          Mag. Boris Kaspar    Wien Energie GmbH     Pressesprecher Fernwärme    Tel.: +43 (0)1 4004-74201     Mobil: +43 (0)664 623 11 94    E-Mail: boris.kaspar@wienenergie.at          Mag. Christian Ammer    Wien Energie GmbH    Pressesprecher    Tel.: +43 (0)1 4004-38027     E-Mail: christian.ammer@wienenergie.at

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OTS0260    2013-04-25/14:14



Stichworte: Energie/Strom/Umwelt/USA/Wien</description>
            <link>http://www.vipress.at/wien-energie/news/meldung/2196/</link>
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        <item>
            <title>Vier BürgerInnen-Solarkraftwerke von Wien Energie in Betrieb - BILD</title>
            <guid>http://www.vipress.at/wien-energie/news/meldung/2187/</guid>
            <pubDate>Mon, 08 Apr 2013 11:56:00 +0200</pubDate>
            <author>office@wienenergie.at(Wien Energie GmbH)</author>
            <description>Wien, 08.04.2013 | Wien Energie setzt nicht nur selbst verstärkt auf erneuerbare Energiequellen, sondern ermöglicht es auch der interessierten Bevölkerung sich daran zu beteiligen, und zwar in Form von BürgerInnen-Solarkraftwerken. Damit kann jeder seinen individuellen Beitrag für eine umweltschonende Energieerzeugung leisten.

Zwtl.: Die Photovoltaik-Initiative

Wien Energie-Geschäftsführerin Susanna Zapreva: &quot;Das Bürger-Beteiligungsmodell ist ein Meilenstein der Photovoltaik-Initiative von Wien Energie. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, den Anteil der erneuerbaren Ressourcen bei unserer Energieerzeugung bis 2030 auf 50 Prozent zu erhöhen. Dazu nutzen wir neben Wind und Wasser stark Sonnenenergie. Durch diese Initiative erhalten insbesondere jene Bürgerinnen und Bürger, die kein eigenes Haus besitzen, die Möglichkeit am Ausbau der erneuerbaren Energien aktiv mitzuwirken. Denn insbesondere in einer Großstadt wie Wien, in der 80 Prozent der Bevölkerung in Miete leben, ist die Errichtung einer eigenen Ökostrom-Anlage nicht immer möglich. Wir wollen aber jeder Kundin und jedem Kunden die Möglichkeit geben die Energiewende mitzugestalten. Und das ist nur der Beginn. Weitere Interessante Projekte werden noch folgen.&quot;

Zwtl.: Das Bürgerbeteiligungsmodell

Wien Energie errichtet die schlüsselfertigen Photovoltaikanlagen und betreibt diese. Die BürgerInnen können ganze oder auch halbe Paneele zu einem Preis von 950 Euro bzw. 475 Euro erwerben. Wien Energie mietet die im Eigentum der BürgerInnen stehenden Paneele und bezahlt dafür eine Miete, die einer fixen jährlichen Vergütung des jeweiligen Investments in Höhe von 3,1 Prozent entspricht. Die Eigentümer haben dabei jederzeit die Möglichkeit, das Paneel für den vollen Kaufpreis an Wien Energie zurückzugeben. Auch nach Ende der Laufzeit der Anlage wird die ursprüngliche Investition von Wien Energie an die Beteiligten zurückerstattet.

Im Rahmen der ersten Phase des BürgerInnen-Solarkraftwerks wurden 8.000 Paneele in vier Photovoltaikanlagen zum Verkauf angeboten. Jede natürliche Person konnte bis zu zehn Paneele kaufen. Voraussetzung war ein Wohnsitz und eine Bankverbindung in Österreich. Die erste Anlage wurde auf einer Industriefläche auf dem Werksgelände des Kraftwerks Donaustatt im Mai 2012 eröffnet. Die zweite Anlage arbeitet in Leopoldau. Nun gingen zwei weitere Kraftwerke, beim Zentralfriedhof in Simmering (Tor 3) sowie im 23. Wiener Gemeindebezirk, neben dem Fernheizwerk Süd in Betrieb.

Was hat Wien Energie bisher gemacht auf dem Gebiet Sonnen-Energie Wien Energie hat in der Nutzung der Photovoltaik-Technologie seit über einem Jahr eine Vorreiterfunktion und bindet mit innovativen Modellen und in Kooperation mit Partnern und BürgerInnen Eigenerzeugungs-PV-Anlagen in das öffentliche Stromversorgungsnetz ein.  Bereits 2007 entstand am Margaretengürtel vor der Wohnhausanlage &quot;Theodor-Körner-Hof&quot; die höchste Lärmschutzwand Wiens mit einer Gesamtlänge von ca. 150 Meter und 18 Meter Höhe. In der obersten Glasreihe wurden Photovoltaik-Zellen integriert. So entstand auf rund 190 Quadratmeter eine 15 Kilowatt Peak- Photovoltaikanlage. Seit 2009 liefert eine Photovoltaik-Anlage auf der Fassade der Südseite des Kraftwerks Simmering 1 pro Jahr rund 22.000 Kilowattstunden Strom.

Seit Anfang 2012 hat es einen enormen Zuwachs an neuen Anlagen gegeben. Neben den vier BürgerInnensolarkraftwerken, die 2.000.0000 Kilowattstunden Strom pro Jahr produzieren, sind bzw. werden derzeit bei Wien Energie über 100 Photovoltaik-Projekte umgesetzt. Diese Entwicklung ist unter anderem auf die neuen Geschäftsmodelle von Wien Energie zurückzuführen, die für jeden Kunden die optimale Lösung bieten.

Zwtl.: BürgerInnen-Solarkraftwerk Wien - technische Daten

BSKW Donaustadt:

Leistung                  500 kWp Grundstücksfläche    ca. 8000 m2 Anzahl der Module        2040 Modulfläche          ca. 3265 m2 Jährliche Produktion ca. 500 MWh (Versorgung von rund 200 Haushalten) CO2-Einsparung       ca. 200 Tonnen CO2 jährlich Eröffnung            04.05.2012  BSKW Leopoldau:  Leistung                  480 kWp Grundstücksfläche    ca. 7000 m2 Anzahl der Module        1920 Modulfläche          ca. 3072 m2 Jährliche Produktion ca. 432 MWh (Versorgung von rund 173 Haushalten) CO2-Einsparung       ca. 170 Tonnen CO2 jährlich Eröffnung            13.12.2012



BSKW Simmering:

Leistung                  490 kWp Grundstücksfläche    ca. 7400 m2 Anzahl der Module        1920 Modulfläche          ca. 3072 m2 Jährliche Produktion ca. 490 MWh (Versorgung von rund 196 Haushalten) CO2-Einsparung       ca. 200 Tonnen CO2 jährlich Eröffnung            8.4.2013  BSKW Liesing:  Leistung                  500 kWp Grundstücksfläche    ca. 7800 m2 Anzahl der Module        2000 Modulfläche          ca. 3200 m2 Jährliche Produktion ca. 500 MWh (Versorgung von rund 200 Haushalten) CO2-Einsparung       ca. 200 Tonnen CO2 jährlich Eröffnung            8.4.2013



Informationen im Internet: www.buergersolarkraftwerk.at

Pressefotos: http://www.apa-fotoservice.at/galerie/4012

Zwtl.: Über Wien Energie:

Wien Energie ist der größte regionale Energieanbieter Österreichs. Das Unternehmen versorgt mehr als zwei Millionen Menschen, rund 230.000 Gewerbeanlagen, industrielle Anlagen und öffentliche Gebäude sowie rund 4.500 landwirtschaftliche Betriebe in Wien, Niederösterreich und Burgenland mit Strom, Erdgas und Wärme. http://wienenergie.at/presse

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service  sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

Rückfragehinweis:    Christian Ammer    Mediensprecher Wien Energie GmbH    Tel.: 01 4004 38027    mailto:christian.ammer@wienenergie.at

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/382/aom

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OTS0112    2013-04-08/11:56



Stichworte: Energie/Kommunales/Wien,Strom,Fotogalerie</description>
            <link>http://www.vipress.at/wien-energie/news/meldung/2187/</link>
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        <item>
            <title>Schönwetter beim 14. Wien Energie Halbmarathon</title>
            <guid>http://www.vipress.at/wien-energie/news/meldung/2177/</guid>
            <pubDate>Thu, 14 Mar 2013 10:47:00 +0100</pubDate>
            <author>office@wienenergie.at(Wien Energie GmbH)</author>
            <description>Wien, 14.03.2013 | Die 21.097 Meter lange Strecke ist für viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine ideale Vorbereitung auf den Vienna City Marathon, der ein Monat später stattfindet. Neben den Läuferinnen und Läufer gehen auch Nordic Walker an den Start, die eine Distanz von 6,8 Kilometern zurücklegen werden. Gemeinsame Erfolge werden Sportbegeisterte auch beim Staffel-Halbmarathon feiern: Sie gehen in Dreier-Teams an den Start. Etwas entspannter und damit ideal für Laufeinsteiger geht es auch beim Raiffeisen Fun Run zu, bei dem es eine Strecke von 6,8 Kilometern zurückzulegen gilt. Beim Kids Run treten junge Sportlerinnen und Sportler in unterschiedlichen und auf das Alter zugeschnittenen Distanzen an.

Zwtl.: Nachnennung sind noch möglich

Schnell Entschlossene können sich in der HERVIS-Filiale im Donauzentrum am 15. und 16. März 2013 in der Zeit von 9 - 18 Uhr noch anmelden. Alle Teilnehmer bekommen ein Startgeschenk und eine Medaille beim Zieleinlauf.

Zwtl.: Verkehrsbehinderung

Die Wagramer Straße wird im Bereich zwischen Donaustadtstraße und Erzherzog Karl Straße von 4 Uhr bis 15 Uhr gesperrt. Örtliche Umleitungen sind eingerichtet, Verzögerungen werden sich jedoch nicht vermeiden lassen.

Zwtl.: Bestes Halbmarathon-Ergebnis

Die Laufstrecke entlang der Oberen Alten Donau spornt zu Bestzeiten an. 2006 stellte der Kenianer Charles Ngolepus mit 1:01:07 Stunden den beachtlichen Streckenrekord auf und legte damit eines der besten in Österreich jemals gelaufenen Halbmarathon-Ergebnisse hin. Der Sieger 2012 heißt Petr Pechek mit einer Zeit von 1:06:31 bei den Herren, bei den Damen gewann im Vorjahr die Schweizerin Céline Hauer mit einer Zeit von 1:14:59.

Zwtl.: Wien Energie Halbmarathon

Datum: Sonntag, 17. März 2013  Uhrzeit: erster Start ab 10.00 Uhr  Ort: Donauzentrum  Adresse: 1220 Wien, Wagramer Straße 79  Website: http://www.halbmarathon.at  Fotolink zum Gratisdownload:   http://mediathek.wienenergie.at/pindownload/login.do?pin=57LRY   PIN-Code: 57LRY

Sollte der erste Link nicht gleich funktionieren, einfach den   PIN-Code selbst eingeben: http://mediathek.wienenergie.at/  Alle Fotoinformationen finden Sie im Downloadbereich (Quelle, Copyright, Bild-Beschreibung).  Bitte wählen Sie das Format entsprechend Ihrem Verwendungszweck aus. Wir empfehlen einen Download im Originalformat.

Zwtl.: Über Wien Energie

Wien Energie ist der größte regionale Energieanbieter Österreichs. Das Unternehmen versorgt mehr als zwei Millionen Menschen, rund 230.000 Gewerbeanlagen, industrielle Anlagen und öffentliche Gebäude sowie rund 4.500 landwirtschaftliche Betriebe in Wien, Niederösterreich und Burgenland nachhaltig mit Strom, Erdgas und Wärme. Die Strom- und Wärmeproduktion stammt zunehmend aus erneuerbarer Energie. Informationen zum Unternehmen finden Sie online unter www.wienenergie.at.

Rückfragehinweis:    Gerhard Seidl    Organisator Wien Energie Halbmarathon     +43 (0)664 623 75 05    E-Mail: gerhard.seidl@businessrun.at          Wien Energie GmbH    Ilona Matusch     Telefon: +43 (0)1 4004-73902    E-Mail: ilona.matusch@wienenergie.at

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/382/aom

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OTS0099    2013-03-14/10:47



Stichworte: Sport/Wien/Veranstaltung/Energiemarkt,Freizeit,Lifestyle</description>
            <link>http://www.vipress.at/wien-energie/news/meldung/2177/</link>
        </item>
        <item>
            <title>Wien als internationales Vorbild</title>
            <guid>http://www.vipress.at/wien-energie/news/meldung/2192/</guid>
            <pubDate>Tue, 12 Mar 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
            <author>office@wienenergie.at(Wien Energie GmbH)</author>
            <description>Wien, 12.03.2013 | Hintergrund: Bolivien hat wie zahlreiche Entwicklungs- und Schwellenländern in seinen Städten mit einem enormen Müllproblem zu kämpfen. Unter anderem hat die Großstadt La Paz, der Regierungssitz Boliviens, dringenden Handlungsbedarf. Abfallmanagement wird deshalb in Bolivien zu einem immer bedeutenderen kommunalpolitischen Thema.
     
Die thermische Abfallbehandlungsanlage Spittelau verwertet rund 250.000 Jahrestonnen Müll und verfügt über eine der modernsten Rauchgasreinigungen weltweit. Die Spittelau-Anlage ist in das Fernwärme-Verbundnetz von Wien Energie integriert und speist aus der Abfallbehandlung im Jahresschnitt 60 Megawatt Wärmeleistung ein. Die Anlage versorgt damit zehntausende Wiener Haushalte und Unternehmen mit Wärme und Warmwasser auf umweltfreundliche Art und Weise. 

Die Beheizung einer Wohnung mit Fernwärme spart etwa zwei Drittel an CO2-Emissionen im Vergleich zu einer mit Öl-beheizten Wohnung. Die Technologien bei den Filtern haben sich in den vergangenen Jahrzehnten derart weiterentwickelt, dass heute in der thermischen Abfallbehandlungsanlage Spittelau die gesetzlichen Grenzwerte um rund 90 Prozent unterschritten werden. Um diese Zahlen weiter zu verbessern, wird die Anlage derzeit bei laufendem Betrieb noch bis 2015 rundumsaniert.


R&amp;uuml;ckfragehinweis: Mag. Boris KasparPressesprecher Fernwärme Tel.:   +43 (0)1 4004-74201 E-Mail: boris.kaspar@wienenergie.at</description>
            <link>http://www.vipress.at/wien-energie/news/meldung/2192/</link>
        </item>
        <item>
            <title>Neues Fernheizwerk mit Photovoltaikanlage für Wien - BILD</title>
            <guid>http://www.vipress.at/wien-energie/news/meldung/2193/</guid>
            <pubDate>Tue, 12 Feb 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
            <author>office@wienenergie.at(Wien Energie GmbH)</author>
            <description>Wien, 12.02.2013 | Das Architekturbüro Pernthaler plante eine futuristisch anmutende Gebäudehülle mit einer Photovoltaikanlage. Sie wird pro Jahr rund  190 Megawattstunden Ökostrom liefern. Die Fertigstellung des Fernheizwerks ist für 2015 geplant, 200 Menschen sind während der Errichtung beschäftigt.

Das alte – derzeit noch in Betrieb befindliche –  Fernheizwerk Arsenal wurde 1970 von Wien Energie übernommen, 1975 als Spitzenkessel Teil des Wiener Fernwärmeverbunds und danach sukzessive ausgebaut. Der Neubau ist erforderlich, da das alte Werk nicht mehr dem technischen Standard entspricht und 2015 stillgelegt wird. Das künftige Werk wird auf einem neuen und Wien Energie-eigenen Standort in Nachbarschaft zum historischen Arsenal und zur A23 stehen. 

R&amp;uuml;ckfragehinweis: Wien Energie GmbHMag. Boris KasparPressesprecher Fernwärme+43 (0)1 4004-74201E-Mail: boris.kaspar@wienenergie.at</description>
            <link>http://www.vipress.at/wien-energie/news/meldung/2193/</link>
        </item>
        <item>
            <title>Jetzt zum Wien Energie Halbmarathon anmelden</title>
            <guid>http://www.vipress.at/wien-energie/news/meldung/2160/</guid>
            <pubDate>Wed, 30 Jan 2013 10:18:00 +0100</pubDate>
            <author>office@wienenergie.at(Wien Energie GmbH)</author>
            <description>Wien, 30.01.2013 | Die vom Donauzentrum und entlang der Oberen Alten Donau führende Strecke ist nicht nur landschaftlich attraktiv, sondern spornt auch zu Bestzeiten an. 2006 stellte der Kenianer Charles Ngolepus mit 1:01:07 Stunden den beachtlichen Streckenrekord auf und legte damit eines der besten in Österreich jemals gelaufenen Halbmarathon-Ergebnisse hin. Der Sieger 2012 heißt Petr Pechek mit einer Zeit von 1:06:31 bei den Herren, bei den Damen gewann im Vorjahr die Schweizerin Céline Hauer mit einer Zeit von 1:14:59.

Mehr als nur ein Halbmarathon: ein Sportfest für die ganze Familie Die Laufveranstaltung ist gleichzeitig der Startschuss zu den Wien Energie Sportwochen. Es ist eine Einladung an alle, die dem Winterspeck den Kampf ansagen und fit in den Frühlings starten wollen. Organisator Gerhard Seidl: &quot;Die Distanz von knapp 21,1 Kilometern ist auch für Laufeinsteiger eine gute Möglichkeit, ihr sportliches Können auf einer der schönsten Laufstrecken des Landes unter Beweis zu stellen.&quot;

Zusätzlich zum Wien Energie Halbmarathon gibt es noch folgende Bewerbe: Staffel Halbmarathon, Raiffeisen Fun Run, Wiener Bezirksblatt Nordic Walking, Hervis Junior Run, Kids Run und Mini Run. Die jungen SportlerInnen treten in unterschiedlichen und auf das Alter zugeschnittenen Distanzen beim Kids Run gegeneinander an. Ebenfalls am Start sind Nordic Walker, die eine Distanz von 6,8 Kilometern zurücklegen werden. Wer gerne im Team läuft, kann beim Staffel-Halbmarathon gemeinsam mit zwei weiteren LäuferInnen als Staffel antreten, die sich die Distanz teilt. Eine etwas kürzere Distanz von nur 6,8 Kilometern gilt es beim Raiffeisen Fun Run zu bewältigen. Abseits der Rennstrecke wartet auf die TeilnehmerInnen, das Publikum und die Fans ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm.

Die Anmeldung zum Wien Energie Halbmarathon ist ab sofort online unter www.halbmarathon.at möglich.

Fakten  Wien Energie Halbmarathon Datum: Sonntag, 17. März 2013 Uhrzeit: erster Start ab 10.00 Uhr Ort: Donauzentrum Adresse: 1220 Wien, Wagramer Straße 79 Website: http://www.halbmarathon.at

Zwtl.: Über Wien Energie

Wien Energie ist der größte regionale Energieanbieter Österreichs. Das Unternehmen versorgt mehr als zwei Millionen Menschen, rund 230.000 Gewerbeanlagen, industrielle Anlagen und öffentliche Gebäude sowie rund 4.500 landwirtschaftliche Betriebe in Wien, Niederösterreich und Burgenland nachhaltig mit Strom, Erdgas und Wärme. Die Strom- und Wärmeproduktion stammt zunehmend aus erneuerbarer Energie. Informationen zum Unternehmen finden Sie online unter www.wienenergie.at

Rückfragehinweis:    Gerhard Seidl    Organisator Wien Energie Halbmarathon     Tel.: +43 (0)664 623 75 05    E-Mail: gerhard.seidl@wiencom.at         Wien Energie GmbH    Ilona Matusch    Telefon: +43 (0)1 4004-73902    E-Mail: ilona.matusch@wienenergie.at

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OTS0067    2013-01-30/10:18



Stichworte: Energiemarkt,Unternehmen,Freizeit,Lifestyle,Sport,Wien</description>
            <link>http://www.vipress.at/wien-energie/news/meldung/2160/</link>
        </item>
        <item>
            <title>Weiteres BürgerInnen-Solarkraftwerk von Wien Energie fertiggestellt - BILD</title>
            <guid>http://www.vipress.at/wien-energie/news/meldung/2138/</guid>
            <pubDate>Thu, 13 Dec 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
            <author>office@wienenergie.at(Wien Energie GmbH)</author>
            <description>Wien, 13.12.2012 | Das neue BürgerInnen-Solarkraftwerk Wiens steht am Gelände des Gasspeichers Leopoldau in der Katharina-Scheiter-Gasse im 21. Bezirk. Die 1.920 Photovoltaik-Module wurden auf einer Gesamtfläche von rund 7.000 Quadratmeter installiert und haben eine Leistung von insgesamt 480 kWp (Kilowattpeak). Die Nutzung der Sonne als Energielieferant mit diesem Solarkraftwerk spart im Vergleich zu herkömmlicher Stromproduktion 179 Tonnen an CO2 pro Jahr.

Wien Energie setzt nicht nur selbst verstärkt auf erneuerbare Energiequellen, sondern ermöglicht es auch der interessierten Bevölkerung sich daran zu beteiligen, und zwar in Form von BürgerInnen-Solarkraftwerken. Mit diesen dezentralen Photovoltaikanlagen kann jeder seinen individuellen Beitrag für eine umweltschonende Energieerzeugung leisten.

Wien Energie-Geschäftsführerin Susanna Zapreva: &quot;Das Bürger-Beteiligungsmodell ist ein Meilenstein der Photovoltaik-Initiative von Wien Energie. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, den Anteil der erneuerbaren Ressourcen bei unserer Energieerzeugung bis 2030 auf 50 Prozent zu erhöhen. Dazu werden wir neben Wind und Wasser stark Sonnenenergie nutzen. Durch diese Initiative erhalten insbesondere jene Bürgerinnen und Bürger, die kein eigenes Haus besitzen, die Möglichkeit am Ausbau der erneuerbaren Energien aktiv mitzuwirken. Denn insbesondere in einer Großstadt wie Wien, in der 80 Prozent der Bevölkerung in Miete leben, ist die Errichtung einer eigenen Ökostrom-Anlage nicht immer möglich. Wir wollen aber jeder Kundin und jedem Kunden die Möglichkeit geben die Energiewende mitzugestalten.&quot;

Das Bürgerbeteiligungsmodell funktioniert wie folgt: Wien Energie errichtet die schlüsselfertigen Photovoltaikanlagen und betreibt diese. Die BürgerInnen können ganze oder auch halbe Paneele zu einem Preis von 950 Euro bzw. 475 Euro erwerben. Wien Energie mietet die im Eigentum der BürgerInnen stehenden Paneele und bezahlt dafür eine Miete, die einer fixen jährlichen Vergütung des jeweiligen Investments in Höhe von 3,1 Prozent entspricht. Die Eigentümer haben dabei jederzeit die Möglichkeit, das Paneel für den vollen Kaufpreis an Wien Energie zurückzugeben. Auch nach Ende der Laufzeit der Anlage wird die ursprüngliche Investition von Wien Energie an die Beteiligten zurückerstattet.

Im Rahmen der ersten Phase des BürgerInnen-Solarkraftwerks wurden 8.000 Paneele in vier Photovoltaikanlagen zum Verkauf angeboten. Jede natürliche Person konnte bis zu zehn Paneele kaufen. Voraussetzung war ein Wohnsitz und eine Bankverbindung in Österreich. Die Paneele werden auf geeigneten Flächen installiert. Die erste Anlage wurde bereits auf einer Industriefläche auf dem Werksgelände des Gaskraftwerks Donaustatt im Mai 2012 eröffnet, nun wurde die Anlage in Leopoldau errichtet. Anfang 2013 folgen weitere Kraftwerke in Wien, beim Zentralfriedhof sowie auf einem Grundstück von Wien Energie im 23. Wiener Gemeindebezirk.

Informationen im Internet: www.buergersolarkraftwerk.at  Weitere Bilder unter: http://www.apa-fotoservice.at/galerie/3760

Zwtl.: Über Wien Energie:

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Rückfragehinweis:    Christian Ammer    Mediensprecher Wien Energie GmbH    Tel.: 01 4004 38027    mailto:christian.ammer@wienenergie.at

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OTS0048    2012-12-13/10:00



Stichworte: Energie/Wien/Solarenergie,Strom,Fotogalerie</description>
            <link>http://www.vipress.at/wien-energie/news/meldung/2138/</link>
        </item>
        <item>
            <title>Sonnen-Strom für Carla - BILD</title>
            <guid>http://www.vipress.at/wien-energie/news/meldung/2132/</guid>
            <pubDate>Wed, 05 Dec 2012 09:49:00 +0100</pubDate>
            <author>office@wienenergie.at(Wien Energie GmbH)</author>
            <description>Wien, 05.12.2012 | Zwtl.: Über Wien Energie

Wien Energie ist der größte regionale Energieanbieter Österreichs. Das Unternehmen versorgt mehr als zwei Millionen Menschen, rund 230.000 Gewerbeanlagen, industrielle Anlagen und öffentliche Gebäude sowie rund 4.500 landwirtschaftliche Betriebe in Wien, Niederösterreich und Burgenland mit Strom, Erdgas und Wärme. Weitere Informationen zum Unternehmen online unter http://www.wienenergie.at.

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Rückfragehinweis:    Wien Energie GmbH         Mag. Christian Ammer    Pressesprecher    Tel.: +43 (0)1 4004-38027    E-Mail: christian.ammer@wienenergie.at

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OTS0050    2012-12-05/09:49



Stichworte: Soziales,Energie,Umwelt,Alternativen,Strom</description>
            <link>http://www.vipress.at/wien-energie/news/meldung/2132/</link>
        </item>
        <item>
            <title>Spittelau: 20 Jahre Goldenes Wahrzeichen</title>
            <guid>http://www.vipress.at/wien-energie/news/meldung/2129/</guid>
            <pubDate>Thu, 29 Nov 2012 10:55:00 +0100</pubDate>
            <author>office@wienenergie.at(Wien Energie GmbH)</author>
            <description>Wien, 29.11.2012 | Hundertwasser schuf mit der künstlerisch-architektonischen Umgestaltung der thermischen Abfallbehandlungsanlage Spittelau, ausgeführt in den Jahren 1988-1992, eine einzigartige Symbiose aus Technik, Ökologie und Kunst. Gemäß seiner idealistischen Einstellung übernahm der österreichische Künstler und Umweltaktivist die Neugestaltung der Anlage sogar kostenlos.

Wien Energie Fernwärme-Geschäftsführer Thomas Irschik erinnert sich: &quot;Es hätte sich damals niemand gedacht, dass dieses ehemals graue Industriegebäude zu einem solch erfrischenden Farbfleck im Stadtbild werden könnte. Hundertwasser schaffte ein Beispiel für eine humane Architektur, die jedes Jahr zehntausende Touristen, Fachdelegationen und selbst Donaukanal-Ausflugsschiffe extra hierher lockt. Die goldene Kugel prägt die Skyline von Wien wie kaum ein anderes Gebäude und ist in ihrer Erscheinung weltweit einzigartig. Heute ist die Spittelau ein international viel beachtetes Beispiel, wie sich bei Industriebauten Mensch, Natur und wirtschaftliche Ziele in harmonischen Einklang bringen lassen.&quot;

Bereits von weitem springen die bunte Fassade und die goldene Kugel auf dem Schlot ins Auge. Dachbegrünung und eine Bewaldung des Vordachs der Anlage bringen die Natur in die Stadtlandschaft zurück. Turmfalken, langjährige Bewohner des durch Brand zerstörten Vorgängerbaus fanden in den am Schlot eingebauten Nestern des Neubaus wieder ein Zuhause.

Bevor Hundertwasser der Anlage ein völlig neues Aussehen gab, war die Anlage ein nüchterner industrieller Zweckbau. Am 15. Mai 1987 lösten Flämmarbeiten am Dach einen Großbrand aus, der weite Teile der Anlage verwüstete und dazu führte, dass für einige Jahre kein Betrieb in der Spittelau möglich war. Bürgergruppen sprachen sich für einen Abriss der Anlage aus, die Wiener Stadtregierung unter dem damaligen Bürgermeister Helmut Zilk entschied sich aber für einen Wiederaufbau. Die Gründe: In der Spittelau ist die komplette Fernwärmeinfrastruktur vorhanden und der Abfall muss nicht umweltbelastend von täglich bis zu 250 Müllfahrzeugen zu einem weit entfernten Standort transportiert werden.

Symbol für nachhaltige, saubere und sichere Wärmeversorgung Wiens Da die neue Anlage nicht nur bei der Ökologie, sondern auch im Erscheinungsbild eine internationale Vorreiterrolle einnehmen sollte, wünschte sich Helmut Zilk für die Wiederinstandsetzung eine architektonische Gestaltung durch Hundertwasser. Der Künstler zögerte zunächst, drei Argumente stimmten ihn aber um: die Zusage, die Anlage nach modernsten technischen Standards zur Abgasreinigung auszurüsten; der Umstand, dass eine Millionenstadt wie Wien selbst bei größten Anstrengungen Abfälle nicht gänzlich vermeiden kann; und schließlich die Tatsache, dass die thermische Behandlung von Abfall die umweltfreundlichste Methode der Entsorgung ist.

Wien Energie Fernwärme-Geschäftsführer Gerhard Fida: &quot;Darüber hinaus sollte die Anlage natürlich auch ihren Hauptzweck erfüllen und zehntausende Wiener Haushalte und Unternehmen mit Wärme und Warmwasser zu versorgen. Und das auf umweltfreundliche Art und Weise. Die Beheizung einer Wohnung mit Fernwärme spart etwa zwei Drittel an CO2-Emissionen im Vergleich zu einer mit Öl-beheizten Wohnung. Die Technologien bei den Filtern haben sich in den vergangenen Jahrzehnten derart weiterentwickelt, dass wir heute in der thermischen Abfallbehandlungsanlage Spittelau wie auch in den anderen Werken die gesetzlichen Grenzwerte um rund 90 Prozent unterschreiten.&quot;

Zwtl.: Friedensreich Hundertwasser - Maler und Architekturdoktor für Mensch und Umwelt

Hundertwasser gelangte in den 1960er Jahren mit seinen Gemälden und Grafiken zu internationaler Bedeutung - unverwechselbar durch die ihnen eigene Farb- und Formensprache. In Hundertwassers Bildern taucht seit 1953 die Spirale als häufig wiederkehrendes Element auf. Sie entspricht seiner Vorstellung vom naturhaften Werden, vom Wachsen, aber auch vom Vergehen. Als Symbol des Lebens findet sich die Spirale überall in der Natur - im Kleinen wie im Großen: in Einzellern und Schneckenhäusern, in Fingerabdrücken und Hurrikans und selbst im Spiralnebel der Milchstraße. Typisch für Hundertwassers Malerei sind aber auch die natürlichen Farben. Als Gegner vorgefertigter Malmaterialien stellte er seine Farben selbst her. Er zerrieb Ziegel, Lehm, Erde oder Kohle und mischte sie mit Wasser, Öl, Ei oder Acryl.

Sein ganzes Leben lang beschäftigte sich Hundertwasser auch mit naturverbundenem, menschengerechterem Bauen und Wohnen. Aber erst im letzten Drittel seines Lebens bekam er Gelegenheit, seine architektonischen Entwürfe entsprechend seiner früh verfassten theoretischen Manifeste in die Wirklichkeit umzusetzen: 1982 gestaltete er die Fassade der Porzellanfabrik Rosenthal im deutschen Selb. Ein Jahr später folgte die Grundsteinlegung des Hundertwasser-Hauses in Wien, das 1985 an die Mieter übergeben wurde. In den folgenden Jahren arbeitete er weltweit an zahlreichen Architekturprojekten: Wohnbauten in Bad Soden, Plochingen, Darmstadt und Magdeburg, eine Kirche in der Steiermark, eine Autobahnraststätte in Niederösterreich, ein Bahnhof in Deutschland, aber auch Brunnen in Österreich und Israel. In der Schweiz, aber auch in Kalifornien, in  Japan und Neuseeland sind seine Bauten zu finden. So unterschiedlich diese Bauwerke sind, sie alle tragen unverkennbar Hundertwassers Handschrift - keine geometrisch geraden Linien, aber unregelmäßig gesetzte Fenster, begrünte und bewaldete Dächer, Fassaden mit bunter Keramik, Baummieter und unregelmäßige Skyline. Insbesondere am Beispiel der thermischen Abfallbehandlungsanlage Spittelau hat Hundertwasser den Beweis erbracht, dass statt rationeller, unpersönlicher Architektur, anstelle steriler menschenunwürdiger Industriebauten ein schöpferischer Geist im Einklang mit der Natur zum Leben erweckt und die Schönheit von Industriebauten wiedergewonnen werden kann. Diese Architektur wurde nicht nur gelobt, aber viele seiner Ideen wie die Bewaldung und Begrünung der Dächer und das harmonische Miteinander von Mensch, Natur und Architektur sind heute allgemein anerkannt.

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Zwtl.: Über Wien Energie

Wien Energie ist der größte regionale Energieanbieter Österreichs. Das Unternehmen versorgt mehr als zwei Millionen Menschen, rund 230.000 Gewerbeanlagen, industrielle Anlagen und öffentliche Gebäude sowie rund 4.500 landwirtschaftliche Betriebe in Wien, Niederösterreich und Burgenland nachhaltig mit Strom, Erdgas und Wärme. Die Strom- und Wärmeproduktion stammt zunehmend aus erneuerbarer Energie. Informationen zum Unternehmen finden Sie online unter www.wienenergie.at.

Rückfragehinweis:    Wien Energie GmbH    Mag. Boris Kaspar    Pressesprecher Wien Energie Fernwärme    +43 (0)1 4004-74201    E-Mail: boris.kaspar@wienenergie.at         Wien Energie GmbH                                                                Mag. Christian Ammer    Telefon: +43 (0)1 4004-38027    E-Mail: christian.ammer@wienenergie.at

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OTS0114    2012-11-29/10:55



Stichworte: Energie,Unternehmen,Umwelt,Architektur,Kultur,Kunst,Leute</description>
            <link>http://www.vipress.at/wien-energie/news/meldung/2129/</link>
        </item>
        <item>
            <title>Wien Energie: Kein Profit aus CO2-Zertifikaten!</title>
            <guid>http://www.vipress.at/wien-energie/news/meldung/2127/</guid>
            <pubDate>Mon, 26 Nov 2012 09:31:00 +0100</pubDate>
            <author>office@wienenergie.at(Wien Energie GmbH)</author>
            <description>Wien, 26.11.2012 | Wien Energie bekennt sich darüber hinaus zum Ausbau der erneuerbaren Energien, deren Anteil an der Produktion in Wien bis 2030 auf 50 Prozent gesteigert werden soll.

Rückfragehinweis:    Wien Energie GmbH     Mag. Christian Ammer    Telefon: +43 (0) 1 4004 - 38027     E-Mail: christian.ammer@wienenergie.at

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OTS0042    2012-11-26/09:31



Stichworte: Energie,Strom,Gas,Preise,Konsumenten,Alternativen,Umwelt,Unternehmen</description>
            <link>http://www.vipress.at/wien-energie/news/meldung/2127/</link>
        </item>
        <item>
            <title>BAI und Wien Energie: Fernwärme im Passivhaus rechnet sich</title>
            <guid>http://www.vipress.at/wien-energie/news/meldung/2128/</guid>
            <pubDate>Fri, 09 Nov 2012 10:02:00 +0100</pubDate>
            <author>office@wienenergie.at(Wien Energie GmbH)</author>
            <description>Wien, 09.11.2012 | &quot;Gerade im Passivhaus-Segment dieser Größenordnung und im urbanen Bereich rechnet sich Fernwärme wirtschaftlich und ökologisch. Fernwärme ist in Wien um rund 75 Prozent energieeffizienter als vergleichbare Heizformen und leistet einen klaren Beitrag zur Schadstoffminimierung. Durch die eingegangene Klimaschutzpartnerschaft wird nachhaltig am Energieverbrauch der Passivhaus-Wohnanlage gearbeitet&quot;, so Wien Energie Fernwärme-Geschäftsführer Thomas Irschik.

Die Wohnhausanlage befindet sich verkehrsgünstig an der neuen U2-Linie, alle Wohneinheiten sind im Passivhaus-Standard ausgeführt und mehrheitlich südseitig und in den ruhigen Innenhof orientiert, nahezu alle mit Loggien, Balkonen oder Eigengärten. Besonderheiten dieses Projekts sind ein Fitness-Bereich im Gartengeschoß und ein Wellness- und Saunabereich in Verbindung mit einer großzügigen Dachterrasse.

Zwtl.: Passivhaus: klima:aktiv-Zertifizierung und IBO-Ökopass

Für die besonders hohe Qualität der Passivhaus-Wohnanlage sprechen auch die beiden Zertifikate: klima:aktiv-Zertifizierung - Passivhaus und der IBO ÖKOPASS. Der klima:aktiv Gebäudestandard ist ein Qualitätsnachweis für Gebäude, die Kriterien zur Energieeffizienz, Ökologie und Behaglichkeit auf höchstem Niveau einhalten. Dieser zeichnet Häuser bzw. Passivhäuser aus, die besonders hohen Anforderungen entsprechen. Der IBO ÖKOPASS ist eine Gebäudebewertung - ausgestellt vom unabhängigem österreichischen Institut für Baubiologie und -ökologie GmbH - der das das Engagement des Bauträgers überprüft, Wohnungen behaglich und ökologisch zu gestalten. Im Zentrum der Betrachtungen stehen die Behaglichkeit und der Wohnkomfort für die  BewohnerInnen, ergänzt um ökologische Eigenschaften des Gebäudes. Thomas Jakoubek, Geschäftsführer der BAI Bauträger Austria Immobilien GmbH freut sich, dass es hier gelungen ist: &quot;besten Wohnkomfort mit hohen ökologischen Standards zu verbinden. Weiters ist der Verwertungsstand eine Bestätigung dafür, dass modernes, energieeffizientes Wohnen geschätzt wird.&quot;

&quot;Was Fernwärme betrifft, sind derzeit in ganz Wien knapp 320.000 Haushalte und 6.200 Betriebe ans Fernwärmenetz angeschlossen. Bei Passivhäusern ab einer Anzahl von etwa 13 Wohnungen pro Einheit bzw. bei entsprechender städtebaulicher Verdichtung beginnt sich Fernwärme ökonomisch und ökologisch auszuzahlen&quot;, so Irschik. Schon heute werden durch Fernwärme in der Bundeshauptstadt CO2-Emissionen von rund 1,9 Mio. Tonnen pro Jahr vermieden. In Zukunft soll der Anteil erneuerbarer Energien u.a. durch den Ausbau der Geothermie im gesamten Energieaufbringungs-Mix der Fernwärme stark erhöht werden.

Geothermieanlage Wien: Fernwärme stellt Weichen für die Zukunft In direkter Nachbarschaft der Seestadt Aspern entsteht in den nächsten Jahren Österreichs größte Geothermieanlage. Seit Mitte Juli 2012 wird gebohrt. Bis Spätherbst werden die Bohrmeißel durch verschiedene Gesteinssektionen in 5.000 Meter Tiefe vordringen, dann wird mit dem ersten Pumpversuch zur Förderung des Thermalwassers begonnen. Insgesamt dauern die Bohrarbeiten inklusive Pump- und Reinjektionsversuch rund ein Jahr. Wiens erste Geothermieanlage wird mit 40 Megawatt thermischer Leistung bereits Anfang 2015 etwa 40.000 Wiener Haushalte, darunter auch Teile der Seestadt Aspern, mit umweltfreundlicher Fernwärme aus Erdwärme versorgen. Die Investitionskosten betragen 45 Mio. Euro. Insgesamt wird das Geothermiepotenzial im Wiener Becken auf rund 300 Megawatt Wärmeleistung geschätzt. Alleine in Wien würde die volle Ausschöpfung des Geothermiepotenzials den Anteil der erneuerbaren Erzeugung im Bereich Fernwärme von heute 18 Prozent auf rund 46 Prozent steigern.

Zwtl.: Fotos

PIN-Code: PPZ7J

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Zwtl.: Über BAI

Die BAI Bauträger Austria Immobilien GmbH, als operative Gesellschaft der Immobilien Holding-Gruppe, verfügt über ein Kompetenz-Netzwerk auf allen Gebieten des Immobiliengeschäfts. Entwicklung, Projektmanagement und Liegenschaftsbetreuung kommen bei der BAI aus einer Hand. Langjährige Erfahrung bei der Errichtung von Büroflächen und beispielsweise 3.000 Wohneinheiten machen die BAI mit einem Gesamtvolumen von mehr als 2 Milliarden Euro zu einem der größten Bauträger am Österreichischen Immobilienmarkt. Die Projekte der BAI reichen von wichtigen Stadtentwicklungsprojekten, wie WIEN MITTE mit einem Bauvolumen von mehr als 480 Millionen Euro, über Bürohäuser, Einkaufszentren, Hotels, Wohnbauprojekte bis hin zur Errichtung von Universitätsgebäuden und Seniorenresidenzen - www.bai.at

Zwtl.: Über Wien Energie

Wien Energie ist der größte regionale Energieanbieter Österreichs. Das Unternehmen versorgt mehr als zwei Millionen Menschen, rund 230.000 Gewerbeanlagen, industrielle Anlagen und öffentliche Gebäude sowie rund 4.500 landwirtschaftliche Betriebe in Wien, Niederösterreich und Burgenland nachhaltig mit Strom, Erdgas und Wärme. Die Strom- und Wärmeproduktion stammt zunehmend aus erneuerbarer Energie. Informationen zum Unternehmen finden Sie online unter www.wienenergie.at.

Rückfragehinweis:    BAI Bauträger Austria Immobilien GmbH    Sonja Donauer-Durns, MSc    +43 (0)1 33146-4192    E-Mail : sonja.donauer-dums@bai.at         Wien Energie GmbH    Mag. Boris Kaspar    Pressesprecher Wien Energie Fernwärme    +43 (0)1 4004-74201    E-Mail: boris.kaspar@wienenergie.at          Wien Energie GmbH                                                                Mag. Christian Ammer    Telefon: +43 (0)1 4004-38027    E-Mail: christian.ammer@wienenergie.at

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OTS0063    2012-11-09/10:02



Stichworte: Energie,Strom,Umwelt,Immobilien,Bau,Baustoffe,Unternehmen</description>
            <link>http://www.vipress.at/wien-energie/news/meldung/2128/</link>
        </item>
        <item>
            <title>Ökologischer Wohnbau: GEWOG und &quot;Neue Heimat&quot; setzen auf Fernwärme und Klimaschutz</title>
            <guid>http://www.vipress.at/wien-energie/news/meldung/2061/</guid>
            <pubDate>Wed, 24 Oct 2012 13:07:00 +0200</pubDate>
            <author>office@wienenergie.at(Wien Energie GmbH)</author>
            <description>Wien, 24.10.2012 | GEWOG - &quot;Neue Heimat&quot;-Geschäftsführer Mag. Karl Wurm: &quot;Als einer der führenden gemeinnützigen Wohnbauträger Ostösterreichs setzen wir seit Jahren auf zeitgemäße ökologische Konzepte und Innovation. Ob technische Planung, Bauökologie oder Energieeinsatz, der Klimaschutz steht bei uns im Mittelpunkt. Wir freuen uns sehr über die Klimaschutzpartnerschaft mit Wien Energie, denn die Nutzung von Fernwärme hat auch für unsere Kunden einen klaren Mehrwert. Im Vergleich zu anderen Heizformen zeichnet sich die Fernwärmetechnologie durch hohe Umweltfreundlichkeit, Effizienz und sichere Bereitstellung aus. Darüber hinaus zählt Fernwärme nach wie vor zu einem preisgünstigen und komfortablen Heizsystem.&quot;

Wien Energie Fernwärme-Geschäftsführer Mag. Thomas Irschik: &quot;Fernwärme ist umweltfreundlich, denn die gleichzeitige Erzeugung von Strom und Wärme dank hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplung spart wertvolle Rohstoffe und CO2.  Wir sorgen für saubere Luft, da bei der der thermischen Abfallbehandlung modernste Filter zum Einsatz kommen und die Energie gebrauchsfertig geliefert wird. Fernwärme hilft Platz sparen, da Heizkessel, Brennstofflager und Öltanks sowie Kamin überflüssig werden. Und wir helfen Geld sparen, da Wartungs- und Servicekosten für Brenner, Thermen und Kamin entfallen. In ganz Wien sind derzeit über 318.000 Haushalte und mehr als 6.200 Betriebsobjekte ans Fernwärmenetz angeschlossen, diese helfen aktiv bei der Schadstoffminimierung. Die Modernisierung unserer Fernwärme-Anlagen und der Ausbau erneuerbarer Energieträger wie Geothermie stehen in den nächsten Jahren im Mittelpunkt unserer Anstrengungen.&quot;

Ziel von Wien Energie Fernwärme ist es, den Anteil am Wiener Wärmemarkt von derzeit 36 Prozent weiter zu steigern. &quot;Als langjähriger Partner und eine der größten Abnehmer wird GEWOG - &quot;Neue Heimat&quot; eine zentrale Rolle einnehmen&quot;, so Irschik. In den nächsten fünf Jahren sind Infrastruktur-Investitionen in Millionenhöhe geplant. Im  Kampf gegen die Luftverschmutzung kommt der Energieversorgung mit Fernwärme in Ballungsgebieten eine bedeutende Funktion zu. Wien hat hier seit 40 Jahren einschlägige Technologieerfahrung und nimmt international eine viel beachtete Vorreiterrolle ein.

Zwtl.: &quot;Grüne Wärme&quot; Fernwärme

Im Rahmen regionaler Klimaschutzinitiativen leistet Fernwärme einen unverzichtbaren Beitrag, da sie bedeutend weniger schädliche Emissionen verursacht. Speziell in Wien sind die besonders effiziente Nutzung von Primärenergie (Gas und Öl) und die Nutzung bereits vorhandener Ressourcen aus der Stromerzeugung, Müllverbrennung und der Industrie verantwortlich. Insgesamt werden durch Fernwärme in der Bundeshauptstadt CO2-Emissionen von rund 1,9 Mio. Tonnen pro Jahr vermieden. Fernwärme ist in Wien um rund 75 Prozent energieeffizienter als vergleichbare Heizformen. Hinsichtlich der Treibhausgasemissionen ist Fernwärme in Wien mit Biomasseheizungen vergleichbar. Ohne Fernwärme wäre in Wien der Bedarf an Primärenergie um 42 Prozent höher. Die Treibhausgasemissionen wären um 52 Prozent höher.

Geothermieanlage Wien: Fernwärme stellt Weichen für die Zukunft In direkter Nachbarschaft der Seestadt Aspern entsteht in den nächsten Jahren Österreichs größte Geothermieanlage. Seit Mitte Juli 2012 wird gebohrt. Bis Spätherbst werden die Bohrmeißel durch verschiedene Gesteinssektionen in 5.000 Meter Tiefe vordringen, dann wird mit dem ersten Pumpversuch zur Förderung des Thermalwassers begonnen. Insgesamt dauern die Bohrarbeiten inklusive Pump- und Reinjektionsversuch rund ein Jahr. Wiens erste Geothermieanlage wird mit 40 Megawatt thermischer Leistung bereits Anfang 2015 etwa 40.000 Wiener Haushalte, darunter auch Teile der Seestadt Aspern, mit umweltfreundlicher Fernwärme aus Erdwärme versorgen. Die Investitionskosten betragen 45 Mio. Euro. Insgesamt wird das Geothermiepotenzial im Wiener Becken auf rund 300 Megawatt Wärmeleistung geschätzt. Alleine in Wien würde die volle Ausschöpfung des Geothermiepotenzials den Anteil der erneuerbaren Erzeugung im Bereich Fernwärme von heute 18 Prozent auf rund 46 Prozent steigern.

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Zwtl.: Über Wien Energie

Wien Energie ist der größte regionale Energieanbieter Österreichs. Das Unternehmen versorgt mehr als zwei Millionen Menschen, rund 230.000 Gewerbeanlagen, industrielle Anlagen und öffentliche Gebäude sowie rund 4.500 landwirtschaftliche Betriebe in Wien, Niederösterreich und Burgenland nachhaltig mit Strom, Erdgas und Wärme. Die Strom- und Wärmeproduktion stammt zunehmend aus erneuerbarer Energie. Informationen zum Unternehmen finden Sie online unter www.wienenergie.at.

Zwtl.: Über Wien Energie Fernwärme

Wien Energie Fernwärme gehört mit einem Leitungsnetz von über 1.153 Kilometern zu den größten Fernwärmeunternehmen Europas. Als Tochtergesellschaft der Wien Energie GmbH beschäftigt Wien Energie Fernwärme knapp 1.200 Mitarbeiterinnen und erzielte im Geschäftsjahr 2010/11 einen Umsatz von 466,9 Millionen Euro. Wien Energie Fernwärme beliefert über 318.000 Wohnungen und mehr als 6.200 Businesskunden-Objekte in Wien mit Wärme für Heizung und Warmwasser.

Zwtl.: Über GEWOG - &quot;Neue Heimat&quot;

Die GEWOG und die &quot;Neue Heimat&quot;, zwei gemeinnützige Bauträger, die ihre Effizienz durch eine gemeinsame Geschäftsführung optimiert haben, beschreiten schon seit vielen Jahren neue Wege im Wohnbau. Innovative und engagierte Projekte im Wiener Wohnungsbau sind unweigerlich mit den Namen GEWOG und &quot;Neue Heimat&quot; verbunden. Zeitgemäße ökologische Konzepte werden ebenso beispielgebend in die Praxis umgesetzt wie neue soziale Anforderungen an den Wohnbau. Das Tätigkeitsfeld der &quot;Neue Heimat&quot; beschränkt sich jedoch nicht nur auf den Raum Wien - als kompetenter und erfahrener Bauträger ist sie ein langjähriger und verlässlicher Partner vieler niederösterreichischer Gemeinden. Im Zuge ihrer Verwaltungstätigkeit profitieren die Mieterinnen und Mieter von GEWOG und &quot;Neue Heimat&quot; nicht zuletzt vom langjährigen Erfahrungspotential einer kompetenten Hausverwaltung, die ihre Serviceleistungen ständig ergänzt. Kostendeckende Mieten und unbefristete Mietverträge geben den Bewohnerinnen und Bewohnern die rechtliche Sicherheit, die gerade im Wohnbereich immer bedeutender wird.



Stichworte: Energie,Bau,Wohnen,Umwelt,Klima,Kommunales

R&amp;uuml;ckfragehinweis: Wien Energie GmbH</description>
            <link>http://www.vipress.at/wien-energie/news/meldung/2061/</link>
        </item>
        <item>
            <title>Ökostrom für 12.500 Haushalte: Wien Energie und EVN eröffnen Windpark in Glinzendorf - BILD</title>
            <guid>http://www.vipress.at/wien-energie/news/meldung/2056/</guid>
            <pubDate>Mon, 15 Oct 2012 11:14:00 +0200</pubDate>
            <author>office@wienenergie.at(Wien Energie GmbH)</author>
            <description>Wien, 15.10.2012 | Zwtl.: Windpark Glinzendorf

Der Windpark Glinzendorf an der Gemeindegrenze Glinzendorf-Markgrafneusiedl im Bereich der Riede Spitzäcker nördlich des Rußbaches konnte nach nur sechs Monaten Bauzeit eröffnet werden. Durch den Windpark werden jährlich rund 28.000 Tonnen CO2 eingespart - ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz.

Wien Energie-Geschäftsführerin Dr. Susanna Zapreva: &quot;In den nächsten Jahren bauen wir bei Wien Energie unsere Energieerzeugung aus Sonne, Wind, Wasser und Geothermie intensiv aus. Mit der Errichtung des Windparks Glinzendorf setzen wir einen weiteren wichtigen Meilenstein. Bis 2030 planen wir einen Anteil von 50 Prozent an erneuerbarer Quellen in unserer Energieerzeugung.&quot;

EVN Vorstandssprecher Dr. Peter Layr: &quot;EVN wird bis 2020 dreimal so viel Strom aus Wind, Sonne, Biomasse und Wasser erzeugen wie heute. Die nächsten Wind-Projekte werden in Deutsch Wagram und Prellenkirchen realisiert.&quot;

Energie-Landesrat Dr. Stephan Pernkopf: &quot;Der Windkraft-Ausbau in Niederösterreich schreitet zügig voran und ist wichtiger Bestandteil des &apos;NÖ Energiefahrplans 2030&apos;. Mittler weile erzeugen landesweit 400 Windräder rund 13 Prozent des Strombedarfs - Windstrom für umgerechnet 400.000 Haushalte. Ich gratuliere EVN und Wien Energie zu der gelungen Kooperation.&quot;

Gemeinderat Franz Ekkamp, Wien: &quot;Erneuerbare Energien bedeuten nicht nur die Sicherung einer nachhaltigen Energieversorgung. Sie bedeuten auch Investitionen in den Wirtschaftsstandort Großraum Wien und Arbeitsplätze. Deswegen freut es uns besonders, dass in den Nachbargemeinden der Stadt Wien Windpark-Projekte wie dieses erfolgreich umgesetzt werden.&quot;

Zwtl.: Projekt in Oberwaltersdorf

Aufgrund der gut funktionierenden Partnerschaft zwischen EVN und Wien Energie planen die beiden Energieversorger ein weiteres gemeinsames Projekt - dieses Mal in Oberwaltersdorf. Dieses Vorhaben befindet sicher derzeit noch in der Projektierungsphase.

Zwtl.: Über Wien Energie

Wien Energie ist der größte regionale Energieanbieter Österreichs. Das Unternehmen versorgt mehr als zwei Millionen Menschen, rund 230.000 Gewerbeanlagen, industrielle Anlagen und öffentliche Gebäude sowie rund 4.500 landwirtschaftliche Betriebe in Wien, Niederösterreich und Burgenland nachhaltig mit Strom, Erdgas und Wärme. Die Strom- und Wärmeproduktion stammt zunehmend aus erneuerbarer Energie. Informationen zum Unternehmen finden Sie online unter www.wienenergie.at.

Zwtl.: Über EVN

EVN investiert laufend in die Nutzung von Wasser- , Wind-, und Sonnenkraft sowie von Biomasse. Die evn naturkraft, eine 100 %-Tochtergesellschaft der EVN AG ist u.a. Errichter und Betreiber von insgesamt 72 Wasserkraftwerken und 98 Windkraftanlagen. Alleine die Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von 191 Megawatt decken den Strombedarf von über 100.000 Haushalten.

Weitere Bilder unter: http://www.apa-fotoservice.at/galerie/3509

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service  sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at



Stichworte: Energie/Wirtschaft/Alternativen/Strom,Umwelt,Fotogalerie

R&amp;uuml;ckfragehinweis: Wien Energie</description>
            <link>http://www.vipress.at/wien-energie/news/meldung/2056/</link>
        </item>
        <item>
            <title>Energieeffiziente Planung senkt Energiekosten um ein Viertel</title>
            <guid>http://www.vipress.at/wien-energie/news/meldung/2052/</guid>
            <pubDate>Mon, 08 Oct 2012 14:09:00 +0200</pubDate>
            <author>office@wienenergie.at(Wien Energie GmbH)</author>
            <description>Wien, 08.10.2012 | &quot;Alles aus einer Hand&quot; - von diesem Angebot der Energiecomfort für Immobilien können sich Besucher der EXPO REAL von 8. bis 10. Oktober 2012 in München beim Österreich-Stand überzeugen. Auf Europas größter B2B-Messe für Gewerbeimmobilien präsentiert das Energiecomfort-Team mit den Geschäftsführern Martina Jochmann und Manfred Blöch an der Spitze die umfangreiche Dienstleitungspalette des Unternehmens.

Zwtl.: Energieeffizienz senkt Kosten um ein Viertel

Energiecomfort senkt durch intelligente Gebäudeplanung im Neubau bis zu 25 Prozent der zu erwartenden Energiekosten. Im Lebenszyklus eines Gebäudes machen die Energiekosten in der Regel rund ein Fünftel aus. Planungsfehler, falsch verwendete Materialien oder Nutzungsänderungen können den Betrieb eines Gebäudes gerade in Zeiten steigender Energiepreise langfristig teuer machen. &quot;Durch das Einbeziehen unserer Erfahrungen sowie neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse können wir den Block der Energieausgaben bei neu zu errichtenden Gebäuden um bis zu ein Viertel senken&quot;, sagen Martina Jochmann und Manfred Blöch, Geschäftsführer von Energiecomfort.

Zwtl.: Weniger Ausgaben auch ohne Investkosten

Bei bestehenden Gebäuden reduzieren die Spezialisten der Energiecomfort die Energiekosten um mindestens zehn Prozent - auch ohne thermische Sanierung und ohne Risiko und Zusatzkosten. Bei den meisten dieser Bestandsbauten lassen sich die Heizkosten dramatisch senken. Jochmann: &quot;Nach gründlicher Analyse holen wir auch ohne große Investitionen durch reine Engineering-Maßnahmen aus weniger Energie mehr heraus.&quot; Die Ersparnis unterm Strich teilen sich Energiecomfort und der Kunde. &quot;Energieausgaben werden so gesenkt, dass die Lebensqualität erhalten bleibt&quot;, erläutert Blöch.

Zwtl.: Alles aus einer Hand

Die Energiecomfort bietet ihren Kunden Gebäudedienstleistungen aus einer Hand. &quot;In der Praxis bedeutet das, dass unsere Mitarbeiter von der Energieversorgung und -verteilung, über das infrastrukturelle und technisches Facility Management bis hin zur Schaffung eines angenehmen Wohn- und Arbeitsklimas alles übernehmen&quot;, fasst Alexander Bauer, Leiter Sales &amp; Product Management bei Energiecomfort, zusammen: &quot;Die Kunden beauftragen mit uns ein Unternehmen, das ein Fullservice bietet und sich um alle anfallenden Aufgaben kümmert.&quot; Auch für die Organisation von Winter- und Kurierdiensten sowie die Grünflächenbetreuung kann Energiecomfort beauftragt werden. Bauer: &quot;Wir stellen auch die Kommunikation zwischen  den Nutzern des Gebäudes und den Verwaltern oder Eigentümern her.&quot;

Zwtl.: Effizient und nutzerfreundlich

Über die gesamte Lebensdauer einer Liegenschaft fallen die meisten Kosten an. Hier setzt die Energiecomfort als führender Spezialist für Energieeffizienz an: &quot;Energieausgaben werden so gesenkt, dass die Lebensqualität erhalten bleibt&quot;, erläutert Manfred Blöch, technischer Geschäftsführer von Energiecomfort. Das Geheimnis der energieeffizienten Planung liegt im Detailwissen der Techniker und der Erfahrung bei Eigenanlagen der Energiecomfort. Blöch: &quot;Wir betrachten das gesamte Gebäude. Von der Bauphysik über die Haustechnik bis hin zur Mess-, Steuer und Regeltechnik.&quot;

Zwtl.: Wichtige Praxiserfahrungen

&quot;In der Praxis zeigt sich: Das scheinbar beste Niedrigenergie-Fenster kann zu unerwünschten Effekten führen, wenn es an der falschen Sonnenseite montiert wird&quot;, weiß Udo Altphart, bei Energiecomfort Leiter der Energieeffizienz-Dienstleistungen. Neben der Bauphysik kommt der technischen Gebäudeausrüstung die zentrale Aufgabe zu: Welche technische Ausrüstung passt zu welcher Nutzung.  Altphart: &quot;Ein helles, freundliches Einkaufszentrum mit großen Fensterflächen muss im Sommer entsprechend gekühlt werden. Dieser Energieeintrag kann erhebliche Zusatzkosten verursachen, die vermieden werden können.&quot;

Zwtl.: Bestandsbauten: Energie besser nützen

Bei Bürogebäuden, Hotels, öffentlichen Gebäuden oder Einkaufszentren sieht Energiecomfort aktuell Einsparungspotenzial von mindestens zehn Prozent der Energiekosten. Altphart: &quot;Die meisten dieser Liegenschaften haben aufgrund der bauphysikalischen Gegebenheiten einen Energieverbrauch von 80 bis 500 Kilowattstunden pro Quadratmeter pro Jahr. Hier wird derzeit noch viel Geld beim Fenster hinausgeschmissen. Das müsste nicht sein.&quot;

Zwtl.: Weniger Ausgaben ohne Sanierung

Bei den meisten dieser Bestandsbauten lassen sich die Heizkosten auch ohne thermische Sanierung dramatisch senken. Bei Energiekosten von mehr als 100.000 Euro pro Jahr ist das viel Geld. Geschäftsführerin Jochmann: &quot;Durch das anhaltende Bewusstsein für nachhaltigen Energieeinsatz und Optimierung vorhandener Ressourcen hat sich die schon große Nachfrage nach unseren Leistungen weiter verstärkt.&quot; Konkret können Kunden der Energiecomfort nur gewinnen. Jochmann: &quot;Nach gründlicher Analyse holen wir auch ohne große Investitionen durch reine Engineering-Maßnahmen aus weniger Energie mehr heraus.&quot; Die Ersparnis wird zwischen Energiecomfort und Kunde aufgeteilt.

Zwtl.: Über Energiecomfort:

Energiecomfort zählt seit 1978 zu Österreichs führenden Energie- und Facility-Management-Unternehmen. Energiecomfort versteht sich als lösungsorientiertes Dienstleistungsunternehmen, das ganzheitliche Beratung, Planung, Errichtung, Betriebsführung und Optimierung im Energie- und Facility Management anbietet. Im Facility Management zählt Energiecomfort zu den Top-3-Unternehmen in Österreich. Auch wird im Rahmen der Geschäftstätigkeit ein Fokus auf Energieeinsparungen und effizienten Energieeinsatz gelegt. Energiecomfort arbeitet mit jeder Art von Energie, konventioneller und erneuerbarer, forciert jedoch die Nutzung regenerativer Energien (Biomasse, Pellets, Industrieabwärme, Solarenergie, Tunnelthermie, Umgebungs- und Erdwärme). Das Unternehmen ist eine 100-Prozent-Tochter von Wien Energie und gehört damit zum Wiener Stadtwerke-Konzern.

Zwtl.: Über Wien Energie:

Wien Energie ist der größte Energiedienstleister Österreichs. Das Unternehmen versorgt mehr als 2 Millionen Menschen, rund 230.000 Gewerbeanlagen, industrielle Anlagen und öffentliche Gebäude sowie rund 4.500 landwirtschaftliche Betriebe in Wien, NÖ und Burgenland mit Strom, Gas und Wärme.



Stichworte: Energie,Bau,Immobilien,Finanzen,Klima,Messen

R&amp;uuml;ckfragehinweis: Energiecomfort
   Christian Call
   Leiter Marketing &amp; Kommunikation</description>
            <link>http://www.vipress.at/wien-energie/news/meldung/2052/</link>
        </item>
        <item>
            <title>Wien Energie-Haus spart seit 15 Jahren Energie</title>
            <guid>http://www.vipress.at/wien-energie/news/meldung/2049/</guid>
            <pubDate>Sun, 07 Oct 2012 09:00:00 +0200</pubDate>
            <author>office@wienenergie.at(Wien Energie GmbH)</author>
            <description>Wien, 07.10.2012 | Zwtl.: Vor 15 Jahren und heute

- Vor 15 Jahren verbrauchten Standard-Geschirrspülgeräte mit 60 cm     Breite pro Spülgang rund 20 Liter Wasser und 1,3 kWh Strom.     Heute liegt der Verbrauch der neuen Geschirrspülgeräte-Generation     bei nur noch sechs bis sieben Liter Wasser und unter 0,8 kWh     Strom pro Spülgang.   - Vor 15 Jahren wurde das EU-Energielabel mit den     Energieeffizienzklassen von A bis G für die klassischen     Haushaltsgeräte eingeführt. Heute hat das EU-Energielabel sein     Ziel den Haushaltsstromverbrauch zu senken erreicht, da neue     energiesparendere Geräte forciert wurden. Kühl- und Gefriergeräte     verbrauchen nur mehr zwei Drittel weniger Strom als noch vor 15     Jahren. 2011 wurde sogar die Energieklasse A+++ für besonders     sparsame Geräte eingeführt und die Energieklasse A ist bereits     Standard.  - Vor 15 Jahren verbrauchte ein Haushalt beim Kochen und Kühlen den     meisten Strom. Mittlerweile liegen zumeist die     Unterhaltungselektronik und Home Office an der Spitze.



Zwtl.: Energie-Erlebnis-Tag

Beim Energie-Erlebnis-Tag am 11. Oktober 2012 gibt es die Gelegenheit, eine persönliche Energie- und CO2-Sparpotenzial-Analyse vorzunehmen sowie Tipps für maßgeschneiderte Sicherheitslösungen zu erfahren. Den ganzen Tag über sind individuelle Energieberatungsgespräche mit den ExpertInnen im Wien Energie-Haus möglich. Ob Bauen und Sanieren, Heizen und Warmwasser, erneuerbare Energie, Haushaltsgeräte, Beleuchtung oder Elektromobilität: Zu all diesen Fragen gibt es fachkundige Auskunft.

Zwtl.: Führungen und Reparaturen

Zusätzlich laden jede volle Stunde Führungen durch das Wien Energie-Haus zu einer informativen Reise durch die Welt der Energie ein. Dabei erfahren die BesucherInnen Wissenswertes über die Energieversorgung Wiens bis zu den Energiespar-Möglichkeiten im Haushalt. Bei der Reparaturaktion unter dem Motto &quot;Reparieren statt Wegwerfen&quot; machen Handwerks-Profis des Wiener Reparatur-Netzwerks tragbare Elektrogeräte wieder alltagstauglich (soweit das möglich ist). Auch für die Unterhaltung der jungen Gäste ist mit Captain Energy an diesem Tag gesorgt. Zum Abschluss gibt es sogar ein Erinnerungsfoto mit auf den Nachhauseweg.

Zwtl.: Bau-Info-Abend an 11. Oktober 2012

Alles rund ums Bauen und Sanieren erfahren Gäste beim Bau-Info-Abend ab 18 Uhr. Zahlreiche ExpertInnen liefern wertvolle Tipps zu den Bereichen Bau- und Dämm-Maßnahmen, Heizung, Solarnutzung, Lüftung, Förderung und Finanzierung. Auch diese Veranstaltung ist kostenfrei zu besuchen, wegen des begrenzten Platzangebots bitten wir um telefonische Anmeldung unter der Nummer: (01) 582 00.

Energie-Erlebnis-Tag am 11. Oktober 2012 von 13 bis 18 Uhr  Wien Energie-Haus  1060 Wien, Mariahilfer Straße 63,  Telefon (01) 582 00

Bau-Info-Abend am 11. Oktober 2012 ab 18 Uhr  ÖFFIS: U3, 13A, 14A Station Neubaugasse www.wienenergie.at

Zwtl.: Über Wien Energie

Wien Energie ist der größte regionale Energieanbieter Österreichs. Das Unternehmen versorgt mehr als zwei Millionen Menschen, rund 230.000 Gewerbeanlagen, industrielle Anlagen und öffentliche Gebäude sowie rund 4.500 landwirtschaftliche Betriebe in Wien, Niederösterreich und Burgenland nachhaltig mit Strom, Erdgas und Wärme. Die Strom- und Wärmeproduktion stammt zunehmend aus erneuerbarer Energie. Informationen zum Unternehmen finden Sie online unter www.wienenergie.at



Stichworte: Energie,Wien,Kommunales,Klima,Umwelt,Strom,Jubiläum

R&amp;uuml;ckfragehinweis: Wien Energie GmbH
   Christian Ammer
   Pressesprecher
   Telefon: +43 (0)1 4004-38027
   E-Mail: christian.ammer@wienenergie.at</description>
            <link>http://www.vipress.at/wien-energie/news/meldung/2049/</link>
        </item>
        <item>
            <title>Österreichs Wirtschaft in Bestform</title>
            <guid>http://www.vipress.at/wien-energie/news/meldung/2029/</guid>
            <pubDate>Fri, 07 Sep 2012 09:56:00 +0200</pubDate>
            <author>office@wienenergie.at(Wien Energie GmbH)</author>
            <description>Wien, 07.09.2012 | 21.010 Läuferinnen und Läufer aus der Wirtschaft bewegten sich Donnerstagabend sportlich gewandt abseits des glatten Wirtschaftsparketts. In Laufschuhen bewiesen sie beim Wien Energie Business Run, dass sie nicht nur beruflich fit sind, sondern auch einiges auf die Strecke bringen. Allen voran der Schweizer David Schneider vom Team Dimoco Mobile Runners, der die 4,2 Kilometer lange Strecke durch den Prater und das hell erleuchtete Ernst-Happel Stadion in nur 12:11,2 Minuten bewältigte und damit vor den Österreichern Christian Steinhammer (12:21,1 Minuten) und Thomas Daniel (12:22,7 Minuten) ins Ziel kam. Als schnellste Läuferin absolvierte die Österreicherin Nada Pauer vom Team Baker &amp; McKenzie Rechtsanwälte mit 14:02,5 Minuten den Wien Energie Business Run 2012. Sie siegte vor den Österreicherinnen Lydia Waldmüller (14:46,2 Minuten) und Aniko Balint (14:53,5 Minuten).

Grund zu feiern gab es aber für alle TeilnehmerInnen des Laufevents der Superlative: In der großzügig angelegten Business Area feierte Österreichs Wirtschaft mindestens so sportlich wie auf der Rennstrecke und bewies Ausdauer im Networken. Kein Wunder: Veranstalter Gerhard Seidl sorgte mit kulinarischen Highlights und einem Showprogramm mit der Austro-Formation A3 für perfekte Stimmung und Stärkung der Energie geladenen Läufer und Nordic Walker, die in Dreierteams an den Start gingen.

Trotz toller sportlicher Erfolge geht es beim Wien Energie Business Run schließlich um das Dabeisein und das gemeinsame Erlebnis. Das hatten heuer so viele TeilnehmerInnen wie noch nie in der zwölfjährigen Geschichte des einzigartigen Sportevents. Entsprechend beeindruckend ist auch das Ranking der teilnehmerstärksten Firmen, das Siemens mit 1.104 Teilnehmern überlegen vor Raiffeisen (933 Teilnehmer) und der ÖBB (815 Teilnehmer) anführte. Platz vier ging an das Österreichische Bundesheer (561 Teilnehmer) vor dem Gastgeber Wien Energie mit 552 Teilnehmern.

&quot;Die Wienerinnen und Wiener sind fit. Unsere Wirtschaft beweist, dass sie voll Energie ist und wir gemeinsam im Team viel erreichen können&quot;, meinte Sportstadtrat Christian Oxonitsch schon beim Startschuss, mit dem er die 21.010 Teilnehmer auf die Strecke schickte. &quot;Der neue Teilnehmerrekord zeigt, wie Energie geladen Österreichs Wirtschaft ist&quot;, freuten sich auch Wiener Stadtwerke Vorstand Marc H. Hall und Wien Energie-Geschäftsführer Robert Grüneis als Gastgeber vom regen Andrang und der tollen Stimmung begeistert.

Der nächste Wien Energie Business Run findet am 5. September 2013 statt. Alle Ergebnisse und Fotos gibt es auf www.businessrun.at

Zwtl.: Über Wien Energie

Wien Energie ist der größte regionale Energieanbieter Österreichs. Das Unternehmen versorgt mehr als zwei Millionen Menschen, rund 230.000 Gewerbeanlagen, industrielle Anlagen und öffentliche Gebäude sowie rund 4.500 landwirtschaftliche Betriebe in Wien, Niederösterreich und Burgenland mit Strom, Erdgas und Wärme. Weitere Informationen zum Unternehmen online unter http://www.wienenergie.at.

Website:     http://www.businessrun.at  Facebook:    http://www.facebook.com/WienEnergie

Das Bildmaterial steht zum honorarfreien Abdruck bei redaktioneller Verwendung zur Verfügung. Weiteres Bild- und Informationsmaterial im Pressebereich unserer Website unter http://www.leisuregroup.at.



Stichworte: Sport,Freizeit,Unternehmen,Energie,Wirtschaft

R&amp;uuml;ckfragehinweis: Wien Energie
   Ilona Matusch
   Tel.: +43 664 6231003
   mailto:ilona.matusch@wienenergie.at  
   leisure communications
   Alexander Khaelss-Khaelssberg
   Tel.: +43 664 8563001
   mailto:akhaelss@leisuregroup.at</description>
            <link>http://www.vipress.at/wien-energie/news/meldung/2029/</link>
        </item>
        <item>
            <title>Energiecomfort verstärkt Führungsteam - BILD</title>
            <guid>http://www.vipress.at/wien-energie/news/meldung/2023/</guid>
            <pubDate>Tue, 28 Aug 2012 16:10:00 +0200</pubDate>
            <author>office@wienenergie.at(Wien Energie GmbH)</author>
            <description>Wien, 28.08.2012 | Energiecomfort baut ihre starke Position unter den Top 3 Anbietern im Facility Management Österreichs weiter aus. Call wird neue Formen des Kundendialogs und Plattformen für Kunden etablieren.

Nach Abschluss des postgraduate Lehrgangs für Öffentlichkeitsarbeit am Institut für Publizistik hat sich Call seine ersten Sporen als Informations- und Presseoffizier im Militärkommando Wien verdient. Nach dem Wechsel in die Energie-Branche gestaltete er die Kommunikation der EVN Energieversorgung Niederösterreich.

Als selbstständiger Unternehmer sammelte Call Erfahrungen als Agenturchef, Consulter und Trainer. Als Lehrbeauftragter des Public Relations Lehrgang des Berufsförderungsinstituts (bfi) Wien bildete er Nachwuchskräfte aus.

Für die EnBW Energie Baden-Württemberg baute Call die erste internationale Niederlassung auf. Der Austria Presse Agentur (APA) stand er unter anderem bei der Entwicklung der Marke und beim Erschließen neuer Märkte zur Seite.

Über Energiecomfort:

Energiecomfort zählt seit 1978 zu Österreichs führenden Energie- und Facility-Management-Unternehmen. Energiecomfort versteht sich als lösungsorientiertes Dienstleistungsunternehmen, das ganzheitliche Beratung, Planung, Errichtung, Betriebsführung und Optimierung im Energie- und Facility Management anbietet. Im Facility Management zählt Energiecomfort zu den Top-3-Unternehmen in Österreich. Auch wird im Rahmen der Geschäftstätigkeit ein Fokus auf Energieeinsparungen und effizienten Energieeinsatz gelegt.

Energiecomfort arbeitet mit jeder Art von Energie, konventioneller und erneuerbarer, forciert jedoch die Nutzung regenerativer Energien (Biomasse, Pellets, Industrieabwärme, Solarenergie, Tunnelthermie, Umgebungs- und Erdwärme). Das Unternehmen ist eine 100-Prozent-Tochter von Wien Energie und gehört damit zum Wiener Stadtwerke-Konzern.

Über Wien Energie:

Wien Energie ist der größte Energiedienstleister Österreichs. Das Unternehmen versorgt mehr als 2 Millionen Menschen, rund 230.000 Gewerbeanlagen, industrielle Anlagen und öffentliche Gebäude sowie rund 4.500 landwirtschaftliche Betriebe in Wien, NÖ und Burgenland mit Strom, Gas und Wärme.

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service  sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at



Stichworte: Energie,Dienstleistungen,Unternehmen,Personalia,Karriere,Marketing

R&amp;uuml;ckfragehinweis: Energiecomfort
   Christian Call
   Leiter Marketing &amp; Kommunika</description>
            <link>http://www.vipress.at/wien-energie/news/meldung/2023/</link>
        </item>
        <item>
            <title>Geothermieanlage Aspern/Eßling: Erdwärme-Bohrung bereits in 750 Metern Tiefe angelangt</title>
            <guid>http://www.vipress.at/wien-energie/news/meldung/2021/</guid>
            <pubDate>Fri, 24 Aug 2012 12:47:00 +0200</pubDate>
            <author>office@wienenergie.at(Wien Energie GmbH)</author>
            <description>Wien, 24.08.2012 | Bis Spätherbst werden die Bohrmeißel durch verschiedene Gesteinssektionen in 5.000 Meter Tiefe vordringen, dann wird mit dem ersten Pumpversuch zur Förderung des Thermalwassers begonnen. Insgesamt dauern die Bohrarbeiten inklusive Pump- und Reinjektionsversuch rund ein Jahr. Wiens erste Geothermieanlage wird mit 40 Megawatt thermischer Leistung bereits Anfang 2015 etwa 40.000 Wiener Haushalte, darunter auch Teile der Seestadt Aspern, mit umweltfreundlicher Fernwärme aus Erdwärme versorgen. Die Investitionskosten betragen 45 Mio. Euro.

Renate Brauner, Vizebürgermeisterin und Wirtschaftsstadträtin der Stadt Wien: &quot;Gerade im derzeit wirtschaftlich schwierigen Umfeld muss in zukunftsträchtige Infrastrukturprojekte investiert werden, und mit der Geothermie erschließen wir eine solche bedeutende Zukunftstechnologie. Schon das Pilotprojekt Aspern/Eßling wird tausenden Wiener Haushalten und Betrieben eine völlig neuartige Energieinfrastruktur bringen und dazu führen, dass die Abhängigkeit von Brennstoffimporten abnimmt.&quot;

Insgesamt wird das Geothermiepotenzial im Wiener Becken auf rund 300 Megawatt Wärmeleistung geschätzt. Alleine in Wien würde die volle Ausschöpfung des Geothermiepotenzials den Anteil der erneuerbaren Erzeugung im Bereich Fernwärme von heute 18 Prozent auf rund 46 Prozent steigern.

Marc H. Hall, Wiener Stadtwerke-Energievorstand: &quot;Klimafreundliche Lösungen zur Energieerzeugung sind die Zukunft. In Wien spielt Geothermie daher eine wichtige Rolle bei der Energiewende. Schon jetzt erzeugen wir mit der Kombination aus Strom- und Wärmeproduktion über Kraft-Wärme-Kopplung in hocheffizienten Gaskraftwerken und der Wärme aus Abfallverwertung umweltfreundlich und zu fairen Preisen Energie. Um diese Kundenfreundlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten, müssen wir als Wiener Stadtwerke in Technologien wie die Geothermie investieren.&quot;

Susanna Zapreva, Wien Energie-Geschäftsführerin: &quot;Als Österreichs größter Energiedienstleister haben wir rechtzeitig begonnen, die Weichen in Richtung nachhaltiger Energiezukunft zu stellen. Wir verfolgen zwei wesentliche Ziele: Auf der einen Seite setzen wir stark auf Effizienz in der Energienutzung für unsere Kundinnen und Kunden, und auf der anderen Seite bauen wir stark auf erneuerbare Energieproduktion. Unser Ziel ist es, sowohl bei der Strom- als auch bei der Wärmeproduktion bis 2030 50 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen zu gewinnen. Neben dem Wärmespeicher ist die Geothermie ein wesentlicher Meilenstein, um dieses Ziel zu erreichen.&quot;

Gerhard Fida, Wien Energie Fernwärme-Geschäftsführer: &quot;Die Erdwärme-Bohrung ist eine technische Meisterleistung, denn pro Tag stoßen die Bohrer der Anlage mit einer Hakenlast von 350 Tonnen ins Erdinnere vor - in Österreich in dieser Dimension einmalig. Wenn unsere Prognosen zutreffen, kann ab 2015 Thermalwasser mit einer Temperatur von 150GradC und einer Schüttung von bis zu 100 Litern pro Sekunde zu Tage gefördert werden. Der erfolgreiche Start dieses Pilotprojekts wird damit auch einen Investitionsschub für diese erneuerbare Energiequelle auslösen.&quot;

Fritz Kittel, Leiter der Abteilung Immobilien in der Wirtschaftsagentur Wien, die zu 20 Prozent an der Geothermiezentrum Aspern GmbH beteiligt ist: &quot;Vor Jahren begab sich die OMV in der Seestadt Aspern auf Schatzsuche. Es wurde zwar nicht das erhoffte Erdöl- und Gasvorkommen gefunden, dafür brachten die Probebohrungen das Wissen um einen anderen Schatz zu Tage: heißes Wasser! Die Idee der Wirtschaftsagentur Wien im Jahr 2002, dieses heiße Wasser wirtschaftlich zu nutzen, kann zurecht als Geburtsstunde der Geothermie in der Seestadt aspern und als dreifacher Gewinn bezeichnet werden: Regenerative Energiegewinnungsmethoden sind gut für die Umwelt, gut für die Wirtschaft und gut für die EnverbraucherInnen. Das macht sie zu einem idealen Bestandteil einer zukunftsfähigen Energieversorgung. Denn Geothermie ist ressourcenschonend, effizient, sicher und günstig. Diese Zielvorgaben verfolgt die Wirtschaftsagentur Wien auch bei der Errichtung des &quot;aspern IQ&quot; in unmittelbarer Nachbarschaft zum Geothermiezentrum. Das Technologiezentrum &quot;aspern IQ&quot; ist ein Plus-Energie-Gebäude und somit ein echtes &quot;Zukunftshaus&quot; für die ersten Unternehmen in der Seestadt Aspern.&quot;

Michael Kotschan, Geschäftsführer der Geothermiezentrum Aspern GmbH: &quot;Die günstige Geologie im Wiener Becken erlaubt uns, mit der hydrothermalen Geothermie eine sehr sanfte Form der Energiegewinnung anzuwenden. Das heißt, wir schaffen keine künstlichen Risse, sondern nehmen nur, was natürlich vorhanden ist, nämlich heißes Thermalwasser. Seismische Aktivitäten sind dadurch so minimal, dass sie zwar mit hochsensiblen Geräten gemessen werden können, für die AnrainerInnen aber nicht spürbar sind. Das gesamte Vorhaben ist wissenschaftlich gründlich geprüft. Der ordnungsgemäße Bau und Betrieb wird von Experten der Technischen Universität Wien mit Messungen vor Ort laufend beobachtet und kontrolliert.&quot;

Bei der hydrothermalen Geothermie werden bei der ersten Bohrung wasserführende Gesteinsschichten im tiefen Untergrund direkt angebohrt. Das im Gestein enthaltende Thermalwasser wird an die Oberfläche gefördert. Mit einem Wärmetauscher wird dem Heißwasser die Wärmeenergie entzogen und ins Fernwärmenetz gespeist. Über eine zweite Bohrung wird das abgekühlte Wasser zurück in etwa 3.600 Meter Tiefe geleitet. Mit der Rückführung des abgekühlten Wassers entsteht ein erneuerbarer Energiekreislauf.

Zwtl.: Komplexe Logistik bei Bohrturmerrichtung

Der Bohrung sind in den vergangenen Monaten intensive Bau- und Vorbereitungsarbeiten vorangegangen. Nach der Errichtung des Fundaments und dem Aufbau der Lärmschutzwand auf einer Länge von rund 60 Metern wurde der Bohrturm fertiggestellt. Mit insgesamt 80 LKWs und Schwertransporten wurde dabei in den vergangenen Wochen die gesamte Bohranlage des Bohrspezialisten Daldrup &amp; Söhne von Deutschland nach Wien transportiert. Bei der Bohranlage handelt es sich um eine elektrohydraulische Anlage, die geräuscharm und umweltfreundlich arbeitet, da in den Stromaggregaten kein Diesel zum Einsatz kommt.

Zwtl.: Die wichtigsten Fakten auf einen Blick

- Bohrung I und II: Juli 2012 - Juni 2013     (inkl. Pump- und Reinjektionsversuch)  - Erwartete Leistung: 40 MW Wärmeleistung   - CO2-Einsparung: 130.000 Tonnen pro Jahr    - Erwartete Temperatur: 150 Grad C   - Versorgung: 40.000 Wohnungen in Wien   - Inbetriebnahme: Anfang 2015 (inkl. Anschluss an das Wiener     Fernwärmenetz)



Der nächste Tag der offenen Tür am Bohrplatz findet am 28. September 2012, 14:00 - 18:00 Uhr statt.

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Zwtl.: Über Wien Energie

Wien Energie ist der größte Energiedienstleister Österreichs. Das Unternehmen versorgt mehr als 2 Millionen Menschen, rund 230.000 Gewerbeanlagen, industrielle Anlagen und öffentliche Gebäude sowie rund 4.500 landwirtschaftliche Betriebe in Wien, NÖ und Burgenland mit Strom, Erdgas und Wärme.

Zwtl.: Über die Geothermiezentrum Aspern GmbH

Die Geothermiezentrum Aspern GmbH wurde 2007 gegründet. Ziel ist die Planung, Errichtung und der Betrieb von Kraftwerken zur Nutzung hydrothermaler Geothermie in Wien. Die Geothermiezentrum Aspern GmbH ist ein Tochterunternehmen von Wien Energie Fernwärme (80 Prozent der Unternehmensanteile) und der Wirtschaftsagentur Wien (20 Prozent).



Stichworte: Energie,Alternativen,Umwelt,Wien,Kommunales,Unternehmen

R&amp;uuml;ckfragehinweis: Wien Energie GmbH
   Mag. Boris Kaspar
   Pressesprecher
   Wien Ene</description>
            <link>http://www.vipress.at/wien-energie/news/meldung/2021/</link>
        </item>
        <item>
            <title>Wien Energie zum &quot;Presse&quot;-Bericht, Ausgabe 23.8.2012: Engagement in erneuerbare Energien erfolgreich</title>
            <guid>http://www.vipress.at/wien-energie/news/meldung/2020/</guid>
            <pubDate>Wed, 22 Aug 2012 19:22:00 +0200</pubDate>
            <author>office@wienenergie.at(Wien Energie GmbH)</author>
            <description>Wien, 22.08.2012 | 

Stichworte: Energie/Alternativen/Wasser/Unternehmen/Strom

R&amp;uuml;ckfragehinweis: Mag. Christian Ammer
   Telefon: +43 (0)1 4004 - 38027 
   E-Mail:  christian.ammer@wienenergie.at</description>
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