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Steigende Benzinpreise: Wiener Linien empfehlen Autofahrern Umstieg
auf Jahreskarten
Bei der Jänner-Inflation war Benzin laut Daten der Statistik Austria der Preistreiber: Super- und Normalbenzin verteuerten sich um 21 Prozent. Energieexperten erwarten für die nächsten Jahre weiter steigende Ölpreise. Dass sich Umsteigen auf öffentliche Verkehrsmittel schon jetzt auszahlt, zeigen die Wiener Linien in einer aktuellen Rechnung.
26.02.2010 | Bereits eine Wegstrecke von rund zehn Kilometern zum Arbeitsplatz (etwa von Favoriten nach Hütteldorf oder vom Alsergrund zum Gasometer) verursacht allein an Benzinkosten über 450 Euro pro Jahr - ohne Anschaffungskosten, Parkpickerl, Vignette, Versicherung oder Reparaturen. Zum Vergleich: Die Jahreskarte der Wiener Linien kostet nur 449 Euro im Jahr.

Jahreskartenpreise im internationalen Vergleich Mit rund 330.000 verkauften Jahreskarten haben die Wiener Linien im internationalen Vergleich einen Spitzenplatz. Grund: die preiswerten Tarife, die im Europa-Vergleich im unteren Drittel liegen. Teurer als Wien sind u.a. Zürich, Nürnberg, Hamburg, Lyon, München, und Berlin. Am teuersten sind Jahreskarten in Frankfurt (748 Euro), Köln (798 Euro) und London (1176 Euro).

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